Wenn Startups gegründet werden, ist oft von Vesting die Rede. Doch was genau steckt dahinter – und warum ist es besonders für Gründer:innenteams wichtig?
Wenn Startups gegründet werden, ist oft von Vesting die Rede. Doch was genau steckt dahinter – und warum ist es besonders für Gründer:innenteams wichtig?
Eine Geschäftsidee allein reicht selten – viele Startups entstehen im Team. Doch sobald es um die Aufteilung der Firmenanteile geht, wird es oft schwierig: Wer bekommt wie viel Prozent? Was ist fair? Und wie lassen sich spätere Konflikte vermeiden?
Wer in Deutschland ein Unternehmen gründen möchte, kommt meist nicht an ihr vorbei: der Gewerbeanmeldung. Sie ist Pflicht für die meisten Selbstständigen und markiert den offiziellen Start Deines Geschäfts. Aber wie läuft die Anmeldung ab, welche Unterlagen brauchst Du und worauf musst Du achten?
Der Schritt zum eigenen Startup beginnt meist mit einer entscheidenden Frage: Welche Geschäftsidee passt zu mir – und hat zugleich Potenzial am Markt?
Viele Gründerinnen und Gründer starten voller Energie, wissen aber nicht, wie sie aus ihren Interessen, Erfahrungen und Fähigkeiten ein tragfähiges Konzept entwickeln können.
Ein Businessplan ist mehr als nur ein Dokument für die Bank oder Investor:innen – er ist Dein Fahrplan in die Selbstständigkeit. Er hilft Dir, deine Idee zu strukturieren, Risiken zu erkennen und Investor:innen oder Förderstellen zu überzeugen. Doch wie schreibt man eigentlich einen Businessplan?
Eine der häufigsten Fragen bei der Unternehmensgründung lautet: „Was zahle ich mir eigentlich selbst aus?“ Das Gründergehalt ist ein sensibles Thema – zu hoch angesetzt gefährdet es die Liquidität, zu niedrig kann es auf Dauer Deine Motivation und sogar Deine private Existenz bedrohen.
In der digitalen Produktentwicklung steht jedes Tech-Team früher oder später vor der Entscheidung: Build vs. Buy? – also, ob man eine Softwarelösung selbst entwickeln (build) oder auf ein bestehendes Produkt zurückgreifen sollte (buy). Die Entscheidung ist oft komplexer, als sie auf den ersten Blick scheint.
Wenn Du ein Startup gründest oder Dich frühzeitig an einem beteiligst, gibt es ein Thema, das oft unterschätzt wird, aber langfristig über Erfolg oder Scheitern mitentscheiden kann: die Cap Table Hygiene. Gemeint ist damit der bewusste und strukturierte Umgang mit der Verteilung von Unternehmensanteilen – von der Gründung bis zur späteren Finanzierung.
Stell Dir vor, Du hast eine großartige Geschäftsidee – vielleicht eine App, eine Plattform oder ein Tool – aber Du kannst nicht programmieren. Kein Problem! Viele erfolgreiche Tech-Gründer:innen hatten anfangs keine technische Expertise. Der Schlüssel liegt darin, ein starkes Entwicklerteam aufzubauen, dem du vertrauen kannst und das Deine Vision umsetzt. Doch wie geht das, wenn du kein „Techie“ bist?