What does ‘user experience’ (UX) mean, and how does it improve the use of digital products?

User Experience, kurz UX, beschreibt die gesamte Erfahrung, die Nutzer:innen bei der Interaktion mit einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem digitalen System machen.

Dabei geht es nicht nur um das sichtbare Design. Zur User Experience gehören alle Eindrücke und Abläufe vor, während und nach der Nutzung – von der ersten Wahrnehmung über die Bedienung bis hin zum Support.

Eine gute UX sorgt dafür, dass Nutzer:innen ihr Ziel möglichst einfach, schnell und ohne unnötige Schwierigkeiten erreichen.

Wichtige Bestandteile der User Experience sind:

  • User-friendliness
  • verständliche Navigation
  • klar strukturierte Abläufe
  • schnelle Ladezeiten
  • barrierefreie Nutzung
  • ansprechende Gestaltung
  • nachvollziehbare Fehlermeldungen
  • zuverlässige Funktionen
  • guter Kundenservice
  • positives Nutzungserlebnis

Die Qualität der UX kann anhand verschiedener Kriterien betrachtet werden:

Kriterium Meaning
Nützlichkeit Das Produkt löst ein relevantes Problem der Nutzer:innen.
User-friendliness Funktionen lassen sich einfach verstehen und bedienen.
Zugänglichkeit Möglichst viele Nutzer:innen können das Produkt verwenden.
Verlässlichkeit Das Produkt funktioniert stabil und wie erwartet.
Effizienz Nutzer:innen erreichen ihr Ziel mit wenig Aufwand.
Trust Datenschutz, Sicherheit und Kommunikation wirken glaubwürdig.
Zufriedenheit Die Nutzung wird insgesamt als angenehm und hilfreich wahrgenommen.

Für Startups ist eine gute User Experience besonders wichtig, weil sie:

  • die Zufriedenheit der Nutzer:innen erhöht
  • die Nutzung des Produkts erleichtert
  • Abbrüche im Kauf- oder Anmeldeprozess reduziert
  • die Conversion Rate verbessern kann
  • Supportanfragen verringert
  • die Kundenbindung stärkt
  • Weiterempfehlungen fördert
  • die Abgrenzung gegenüber Wettbewerber:innen unterstützt

UX und User Interface, kurz UI, werden häufig gemeinsam genannt, beschreiben aber unterschiedliche Bereiche:

UX UI
umfasst das gesamte Nutzungserlebnis bezeichnet die sichtbare Benutzeroberfläche
betrachtet Bedürfnisse, Abläufe und Zufriedenheit betrachtet Layout, Farben und Bedienelemente
beantwortet: „Wie fühlt sich die Nutzung an?“ beantwortet: „Wie sieht die Oberfläche aus und wie wird sie bedient?“
umfasst auch Prozesse außerhalb der Oberfläche ist ein Teil der gesamten User Experience

Ein ansprechendes User Interface führt nicht automatisch zu einer guten UX. Eine App kann beispielsweise modern aussehen, aber trotzdem komplizierte Abläufe, unverständliche Funktionen oder lange Ladezeiten haben.

Zur Entwicklung einer guten User Experience können Startups verschiedene Methoden einsetzen:

  • Interviews mit potenziellen Nutzer:innen
  • Beobachtung typischer Nutzungssituationen
  • Erstellung von Personas
  • Analyse der Customer Journey
  • Entwicklung von Wireframes und Prototypen
  • Usability-Tests
  • A/B tests
  • Auswertung von Nutzungsdaten
  • Analyse von Supportanfragen und Abbruchstellen
  • regelmäßiges Einholen von Feedback

Ein typischer UX-Prozess umfasst folgende Schritte:

  1. Bedürfnisse verstehen

Das Startup untersucht, welche Ziele, Probleme und Erwartungen die Nutzer:innen haben.

  1. Nutzungsabläufe planen

Die einzelnen Schritte werden so gestaltet, dass Nutzer:innen möglichst einfach zum gewünschten Ergebnis gelangen.

  1. Prototyp entwickeln

Erste Entwürfe oder klickbare Modelle ermöglichen frühe Tests, bevor das vollständige Produkt entwickelt wird.

  1. Mit Nutzer:innen testen

Beobachtungen zeigen, an welchen Stellen Unsicherheiten, Fehler oder Abbrüche entstehen.

  1. Produkt verbessern

Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in Gestaltung, Funktionen und Abläufe ein.

  1. Nutzung weiter analysieren

Auch nach der Veröffentlichung sollte die UX regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden.

Typische Fehler bei der Gestaltung der User Experience sind:

  • Entscheidungen nur aus Sicht des Entwicklungsteams treffen
  • Nutzer:innen zu spät in den Prozess einbeziehen
  • zu viele Funktionen gleichzeitig anbieten
  • komplizierte Registrierungs- oder Kaufprozesse
  • unklare Navigation
  • fehlende Rückmeldungen nach einer Aktion
  • schlechte mobile Darstellung
  • Barrierefreiheit nicht berücksichtigen
  • Feedback sammeln, aber nicht umsetzen

Eine gute UX bedeutet nicht, möglichst viele Funktionen bereitzustellen. Häufig ist eine einfache Lösung erfolgreicher, wenn Nutzer:innen schnell verstehen, wie sie funktioniert und welchen Nutzen sie bietet.

Die User Experience sollte außerdem regelmäßig überprüft werden. Mit neuen Funktionen, Zielgruppen oder Geräten können sich die Anforderungen der Nutzer:innen verändern.

Die innoWerft unterstützt Gründer:innen dabei, ihre Produkte konsequent aus Sicht der Zielgruppe zu betrachten, Kundenfeedback strukturiert auszuwerten und Produkt, Geschäftsmodell sowie Nutzer:innenerlebnis schrittweise weiterzuentwickeln.

A focus on five key technologies

The Rhine-Neckar Digital Hub focuses on five areas of technology that are of particular importance to the region’s competitiveness:

    • Artificial Intelligence (AI): Use in production, logistics, quality management and data-driven services
    • Cyber security: Critical infrastructure protection, industrial IT security and secure data rooms
    • Industry Tech: IoT applications, sensor technology, automation, data analysis and networked production processes
    • Sustainability and energy efficiency: COâ‚‚ reporting, energy-saving potential in production and buildings, and drivers for the circular economy – all measurable through key digital technologies
    • The Metaverse and Extended Reality (XR): Virtual and augmented reality as platforms for collaboration, training and product development, digital twins and immersive experiences

AI-powered matching platform: The right partner at the touch of a button

A key component of the Rhine-Neckar Digital Hub is the AI-powered matching feature. Companies and start-ups can describe their specific requirements or technology needs. The AI then identifies suitable Contact person and offers from the region’s partner network.

The aim is to match a specific need with a suitable contact as quickly as possible, and for this to lead to a concrete collaboration.

Events, funding opportunities and venues all in one place

In addition to AI-powered matching, the Rhein-Neckar Digital Hub provides a continuously updated overview of regional events, funding opportunities and workshops.

Also available Spaces for meetings, co-working and innovation projects across the entire metropolitan region are consolidated on the platform.

In this way, the Digital Hub makes the region’s various services and areas of expertise visible and accessible via a single digital portal.

Working together for innovation in the Rhine-Neckar metropolitan region

The Rhine-Neckar Digital Hub is supported by a regional network. Consortium partners are the innoWerft, the City of Mannheim and the 5-HT Chemistry & Health.

As associated partners support the Heidelberg Technology Park, the IHK Rhine-Neckar, the Economic Development Unit of the Rhein-Neckar District Office, the Heidelberg Economic Development Agency, the Rhine-Neckar Metropolitan Region, the Mannheim University of Applied Sciencesthe NEXT MANNHEIM and that Smart Industries Network the project.

Together, the partners bring together regional expertise and services relating to key digital technologies.

The project is funded by the Ministry of Economic Affairs, Skilled Trades and Tourism of Baden-Württemberg promoted.

Discover the Rhine-Neckar Digital Hub now

The Rhein-Neckar Digital Hub provides start-ups, businesses and research organisations with shared digital access to services and expertise relating to key technologies in the metropolitan region.

You’re a founder and would you like to use the Digital Hub for your start-up? Explore the platform and find out which services and contacts might be relevant to your idea!