Startup meets Industry – Matchmaking-Event

Die digitale Transformation hat sich inzwischen in nahezu jeden Bereich der Industrie ausgedehnt. Damit einhegend werden auch Themen wie Datengewinnung und -analyse immer wichtiger, um sich auch als etabliertes Unternehmen einen Vorteil im Wettbewerb zu sichern. Da neben dem Tagesgeschäft aber nur selten Kapazitäten für den Ausbau solcher Bereiche verfügbar sind, organisieren wir, von der innoWerft, regelmäßig Events, bei denen wir Formate schaffen, um KMU’s mit innovativen Startups zusammenzubringen.

Eines dieser Matchmaking Events fand am 17. März 2022, gemeinsam mit EIT Manufacturing, bei uns in der innoWerft statt.

 

 

 

Eröffnet wurde das Event mit einer ersten Keynote von Dr. Andreas Bihlmaier, Chief Software Architect bei ABB Robotics, zum Thema „David mit Goliath: Gemeinsam das Beste aus Stärken und Schwächen etablierter und junger Unternehmen machen“. Darauf folgte dann auch noch der Impulsvortag von Stefan Ehrlich, von der SQL Projekt AG, zum Thema „IT als Falle: Wie „Spaghetti-Integration“ Innovationen verhindert und welchen Ausweg es gibt!“.

 

Unmittelbar im Anschluss folgten die Matchmaking-Gespräche!

Hier bekamen die Vertreter:innen von mittelständischen Unternehmen die Chance, sich mit ausgewählten Startups zu auszutauschen, zu diskutieren, erfolgreiche Anwendungsfälle zu analysieren und gemeinsam Entwicklungspotentiale für Unternehmen zu identifizieren.

Darin konnten sich die Besucher:innen nicht nur gegenseiten von ihrer Arbeit überzeugen, sondern auch die Menschen dahinter kennenlernen, Synergien entdecken und gemeinsam einen ersten Schritt in Richtung Zukunft gehen.

 

Folgende Startups waren bei dem Event mit dabei:

  • Aucobo – mit ihrem datengestützten Workflow-Management steigert Aucobo bis zu 30% der Anlageneffektivität der Produktion
  • Flux MES – bietet ein Manufacturing Execution System und kombiniert damit maximale Transparenz und Flexibilität mit höchster Benutzerfreundlichkeit
  • HD Vision Systems – mit dem LumiScanbieten sie Bin Picking mit ungeahnter Qualität und Zuverlässigkeit – auch bei glänzenden und komplexen Oberflächen und unter schlechten Lichtverhältnissen
  • SenseING – mit träck können Sie jederzeit in Echtzeit sehen, wo sich Güter und Geräte gerade befinden und auch mit ihren anderen Lösungen tragen sie dazu bei Informationen mit wenigen Klicks zu erhalten, Abläufe im Hintergrund zu automatisieren und die Kommunikation zu beschleunigen
  • IUNA AI -automatisiert die visuelle Inspektion in der Fertigung – zur Qualitätssicherung und zum Aufdecken systemischer Probleme in der Produktion
  • DENKweit – bietet KI basierte Bildauswertung (Vision AI) mit der sie in weniger als 20 Minuten und ca. 15 Bildern eine Bildauswertung erhalten können
  • OndoSense – mit ihren Sensorlösungen ermöglichen sie, dass Kunden relevante Daten für die intelligente Steuerung und Überwachung von Produktionsanlagen und Maschinen erhalten
  • Visometry – sie bieten mit ihren Produkten VisionLib und Twyn eine Objektverfolgungs-SDK für industrielle Augmented Reality und eine Softwareplattform für die Qualitätskontrolle mit AR & Digital Twins an

 

Wer damit noch nicht genug hatte, konnte darüber hinaus die Zeit zwischen den Gesprächen nutzen, um sich weiteren, spannenden Input bei einem Workshop zu holen. Hier drehte sich alles um das Thema „Umsetzung innovativer Anwendungen in der Produktion“.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Roundtable, bei dem über „Innovationspartnerschafen – Wie gelingt die Zusammenarbeit von etablierten Unternehmen und jungen Innovatoren?“ diskutiert wurde.

 

Wir sind sehr stolz, dass auch dieses Event ein so großer Erfolg für alle Besucher:innen war. Wir freuen uns, dass wir wieder ein kleines Stück dazu beitragen konnten, den Fortschritt voranzutreiben, und mittelständische Unternehmen nachhaltig mit Startups zusammenbringen konnten.

 

Wir freuen uns schon auf das nächste Match-Making-Event!

Auf unserer Social-Media-Kanälen findest Du alle wichtigen Informationen und kannst uns Feedback geben, zu welchem Thema Du dir eine Veranstaltung wünschen würdest!

Starte jetzt mit uns durch!

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Fünf Schlüsseltechnologien im Fokus

Der Digital Hub Rhein-Neckar konzentriert sich auf fünf Technologiefelder, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Region von besonderer Bedeutung sind:

    • Künstliche Intelligenz (KI): Einsatz in Produktion, Logistik, Qualitätsmanagement und datengetriebenen Services
    • Cybersicherheit: Schutz kritischer Infrastrukturen, industrielle IT-Sicherheit und sichere Datenräume
    • Industry Tech: IoT-Anwendungen, Sensorik, Automatisierung, Datenanalyse und vernetzte Produktionsprozesse
    • Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: CO₂-Reporting, Energieeinsparungspotenziale in Produktion und Gebäuden sowie Treiber für die Kreislaufwirtschaft – messbar durch digitale Schlüsseltechnologien
    • Metaverse und Extended Reality (XR): Virtuelle und erweiterte Realitäten als Plattformen für Zusammenarbeit, Schulung und Produktentwicklung, digitale Zwillinge und immersive Erlebnisse

KI-gestützte Matching-Plattform: Der richtige Partner auf Knopfdruck

Ein Herzstück des Digital Hub Rhein-Neckar ist die KI-gestützte Matching-Funktion. Unternehmen und Startups können ihr konkretes Anliegen oder ihren Technologiebedarf beschreiben. Die KI identifiziert daraufhin passende Ansprechpartner und Angebote aus dem Partnernetzwerk der Region.

So soll aus einem konkreten Bedarf möglichst schnell ein passender Kontakt und daraus eine konkrete Zusammenarbeit entstehen.

Events, Förderangebote und Räume gebündelt

Neben dem KI-gestützten Matching bietet der Digital Hub Rhein-Neckar eine laufend aktualisierte Übersicht über regionale Veranstaltungen, Förderangebote und Workshops.

Auch verfügbare Räumlichkeiten für Begegnungen, Co-Working und Innovationsprojekte in der gesamten Metropolregion werden auf der Plattform gebündelt.

Damit macht der Digital Hub verschiedene Angebote und Kompetenzen der Region über einen gemeinsamen digitalen Zugang sichtbar und zugänglich.

Gemeinsam für Innovation in der Metropolregion Rhein-Neckar

Der Digital Hub Rhein-Neckar wird von einem regionalen Netzwerk getragen. Konsortialpartner sind die innoWerft, die Stadt Mannheim und die 5-HT Chemistry & Health.

Als assoziierte Partner unterstützen der Technologiepark Heidelberg, die IHK Rhein-Neckar, die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, die Wirtschaftsförderung Heidelberg, die Metropolregion Rhein-Neckar, die Technische Hochschule Mannheim, der NEXT MANNHEIM und das Netzwerk Smart Industries das Projekt.

Gemeinsam bringen die Partner regionale Kompetenzen und Angebote rund um digitale Schlüsseltechnologien zusammen.

Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.

Jetzt den Digital Hub Rhein-Neckar entdecken

Der Digital Hub Rhein-Neckar bietet Startups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen einen gemeinsamen digitalen Zugang zu Angeboten und Expertise rund um zentrale Schlüsseltechnologien in der Metropolregion.

Du bist Gründer:in und möchtest den Digital Hub für Dein Startup nutzen? Entdecke die Plattform und finde heraus, welche Angebote und Kontakte für Deine Idee relevant sein könnten!