Deal Breaker sind entscheidende Faktoren oder Bedingungen, die dazu führen können, dass eine Verhandlung, Partnerschaft oder Investition nicht zustande kommt. Werden diese kritischen Punkte von einer der beteiligten Parteien nicht akzeptiert oder erfüllt, scheitert der Deal unabhängig von allen anderen Verhandlungsergebnissen.
Deal Breaker treten besonders häufig bei Finanzierungsrunden, Unternehmensverkäufen, Kooperationen oder Vertragsverhandlungen auf.
Typische Deal Breaker können sein:
- Uneinigkeit über die Unternehmensbewertung
- Unvorteilhafte Beteiligungs- oder Vertragsbedingungen
- Unklare Eigentums- oder Rechtsverhältnisse
- Fehlende Markt- oder Wachstumsperspektiven
- Zweifel am Gründerteam oder Geschäftsmodell
- Mangelnde Transparenz während der Due Diligence
Das frühzeitige Erkennen potenzieller Deal Breaker hilft dabei:
- Verhandlungen effizienter zu gestalten
- unrealistische Erwartungen zu vermeiden
- Risiken frühzeitig zu identifizieren
- Vertrauen zwischen den Parteien aufzubauen
- die Erfolgschancen eines Abschlusses zu erhöhen
Gerade für Startups ist es wichtig, mögliche Deal Breaker bereits vor Gesprächen mit Investor:innen oder Partnern zu kennen und aktiv zu adressieren. Eine gute Vorbereitung schafft Transparenz und kann verhindern, dass Verhandlungen kurz vor dem Abschluss scheitern.
Die innoWerft unterstützt Gründer:innen dabei, sich professionell auf Finanzierungs- und Kooperationsgespräche vorzubereiten, potenzielle Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Verhandlungen so zu strukturieren, dass mögliche Deal Breaker rechtzeitig identifiziert und gelöst werden können.