start-up-bw-baden-wuerttemberg-elevator-pitch

Startup BW Pitch

start-up-bw-baden-wuerttemberg-elevator-pitch

Aus dem „Elevator Pitch BW“ wird der „Start-up BW Elevator Pitch“: Mit der Bün-delung aller Aktivitäten der Landesregierung zur Förderung von Start-ups im Land Baden-Württemberg unter der Dachmarke „Start-up BW“ bekommt auch der Elevator Pitch ein neues Design. Das bewährte Format bleibt erhalten:

Junge Existenzgründerinnen und -gründer bekommen die Gelegenheit, in der kurzen Zeit einer Fahrstuhlfahrt die Zuhörerinnen und Zuhörer neugierig zu ma-chen und von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen.

„Beim Elevator Pitch muss kein Businessplan vorgelegt werden, stattdessen geht es darum, die Jury und das Publikum aus regionalen Institutionen, potentiellen Geldgebern, möglichen Geschäftspartnern und Kunden von der eigenen Ge-schäftsidee zu überzeugen“, erläuterte die Wirtschaftsministerin.

Ein Elevator Pitch ist eine kurze, informative und prägnante Präsentation einer Geschäftsidee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugs-präsentation“. Die Präsentationen erfolgen ohne technische Hilfsmittel wie PowerPoint oder Video in einem Zeitfenster von drei Minuten. Erlaubt sind ge-druckte Fotos, Schilder, Prototypen und Modelle.

Bewerbung ab sofort möglich

Interessierte Jungunternehmerinnen und -unternehmer sowie Gründerinnen und Gründer können sich ab sofort mit ihrer Geschäftsidee für die regionalen Wettbewerbe bewerben. Die teilnehmenden Unternehmen dürfen nicht älter als drei Jahre sein und der Standort des Unternehmens muss in Baden-Württemberg lie-gen. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.startupbw.de/elevatorpitch


theresia-bauer-ministerin-fuer-wissenschaft-forschung-und-kunst-baden-wuerttemberg-innowerft

“Wir brauchen in diesem Land genau diesen Spirit” – Ministerin Theresia Bauer zu Gast in der innoWerft

theresia-bauer-ministerin-fuer-wissenschaft-forschung-und-kunst-baden-wuerttemberg-innowerft

Walldorf, den 06.09.2017 – Wir freuen uns, dass wir heute Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, bei uns begrüßen durften. Sie erhielt nicht nur Einblicke in die innoWerft, sondern auch in die Arbeit des “Up2B”-Accelerators und die Erfolge einiger Startups. Im Zuge erklärten Cecile Elias und Ingmar Wolff die Programme Fire Camp und Breakthrough. Im näheren Gespräch über Internationalisierungsvorhaben bot Frau Bauer Unterstützung und Kontaktmöglichkeiten an.

Nachdem sie den Pitches von RevoPrint, Studybees, BRC, Mister Trip Reisen, Road Ads interactive und 100Worte zugehört hatte, resümierte sie begeistert:

“Ich finde es wirklich großartig, was man für einen Eindruck vermittelt bekommt, was hier für eine Dynamik ist. Super Ideen, von Leuten, die sich auf den Weg machen, um neue Konzepte in die Welt zu setzen.“

„Ich gehe hier raus mit so einem Gefühl: Wir brauchen in diesem Land genau diesen Spirit; die Bereitschaft, etwas Neues zu probieren. Ich glaube, das ist hochspannend. Man spürt auch, dass Sie mit einer Leidenschaft dabei sind, die Sie tragen wird. Es geht natürlich auch darum, erfolgreich zu sein. Doch ich habe den Eindruck, es geht um viel mehr – weil Sie eine Idee haben, von der Sie überzeugt sind und die Sie umsetzen wollen. Inklusive innoWerft mit der Konzeption, die ich außerordentlich spannend finde und vielversprechend für die Region und unser Land. Wir brauchen den Spirit: ‘Raus aus der Gewissheit, was wir immer gut gemacht haben uns auch in die Zukunft tragen wird.’ Wir brauchen die Bereitschaft, neu zu denken, neue Perspektiven einzunehmen. Das spüre ich hier.“

Über weiteren Austausch und Kooperationsmöglichkeiten bedankt sich die innoWerft recht herzlich.

Ein kurzes Kicker-Match zu Beginn durfte nicht fehlen.

Tags:

Breakthrough, Fire Camp, Gründergeist, Ministerin, Presse, Startups, Theresia Bauer, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


vq-labs-stadt-startup-gruender-gruenden

VQ-Labs: Unternehmer durch Lösungen im Bereich Sharing Economy fördern

vq-labs-stadt-startup-gruender-gruenden

Nachdem VQ-Labs ihre Sharing-Economy-Plattform TalentWand erfolgreich implementiert
haben, setzt das Startup-Unternehmen aus Heidelberg/Walldorf nun die Segel für die hohe
See. Denn von dem umfangreichen IT-Wissen des Gründers Adrian Barwicki und seinem Team
sollen nun auch andere Start-Ups profitieren können. VQ-Labs bietet hochwertige SaaSLösungen
für Unternehmer an, die ihre Idee im Bereich der Sharing Economies verwirklichen
wollen. Das Besondere dabei ist neben der hohen Flexibilität der Technologie das Anliegen
des Teams, den Prozess der Unternehmensentwicklung und das Wachstum der Start-Ups
tatkräftig zu unterstützen.

Wenn es um neue Ideen geht, hat Deutschland die Nase vorn. Dennoch stellen Innovationsforscher
fest, dass lediglich 13% der Neuproduktvorschläge das Marktstadium erreichen. Eine Hürde bei der
Umsetzung von Ideen und Unternehmensgründungen kann fehlendes Know-How der Beteiligten zur
Implementation erforderlicher Computertechnologien sein. Gleichzeitig ist eine robuste und flexible
IT-Grundlage für Unternehmen im Zeitalter der Industrie 4.0 essentiell für den Erfolg. Insbesondere
die Branche der Sharing Economies, mit Vertretern wie AirBnB, TaskRabbit oder BlaBlaCar, erfährt
nun auch in Europa einen regelrechten Boom.

VQ-Labs hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Realisierung neuer Ideen im Bereich der
Sharing Economies für Startups in Deutschland und Europa leicht umsetzbar zu machen. Das
extensive Wissen des jungen Unternehmens im Bereich SaaS erlaubt es, auf individuelle Wünsche
und Bedürfnisse bei der Produktgestaltung einzugehen ohne dabei die Sicherheit und Verlässlichkeit
der Software zu vernachlässigen. VQ-Labs bietet dabei nicht nur die notwendige
Computertechnologie und dessen Wartung– als junges Unternehmen teilt das Team von VQ-Labs
gerne seine Erfahrungen im Bereich Business Development. Damit unterstützt es das Wachstum der
Unternehmen seiner Kunden.

Bereits im Jahr 2016 hatte VQ-Labs selbst den Marktplatz StudenTask implementiert, der dann zur
TalentWand ausgebaut wurde. Sie stellt eine zweiseitige Plattform dar: ganz nach dem Prinzip der
Sharing Economies finden hier Unternehmen, die Aufgaben outsourcen möchten, Freelancer, die ihre
Talente anbieten.

Nun erstellt das Team aktuell einen solchen Marktplatz beispielsweise für ein Projekt in Budapest –
die gleiche Technologie, angepasst an einen Kunden aus Ungarn.
Zudem wird VQ-Labs von der „innoWerft GmbH“, dem IT-Startup-Inkubator der Region Rhein-Neckar,
unterstützt. Diese ist an den Softwarehersteller SAP angegliedert und wurde in Walldorf zusammen
mit dem Forschungszentrum Informatik (FIZ) und der Stadt Walldorf in Leben gerufen, um Gründer
mit SAP Bezug zu fördern.

Weitere Informationen zu den IT-Lösungen und der Entwicklung von innovativen Plattformen sind auf
vq-labs.com zu finden.

Pressekontakt:

Chantal Brendel >> chantal@vq-labs.com

Betriebsleiter:

Ani Calis >> ani@vq-labs.com

ViciQloud UG (haftungsbeschränkt) / VQ-Labs
Robert-Bosch-Straße 49
69190 Walldorf

Tags:

IT, SaaS, Sharing Economy, Startup, VQ-Labs


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


Auftakt zu neuem Programm für Hightech-Gründer in der Metropolregion: „FireCamp“ vom 14.-18.8. eröffnet eine Serie von attraktiven Angeboten für Startups

Projektpartner innoWerft, Startup Mannheim und Technologiepark Heidelberg erhalten über 1 € Mio Fördermittel der EU und des Landes Baden-Württemberg

Hightech-Gründer werden ab diesem Jahr noch bessere Angebote in der Metropolregion Rhein-Neckar finden. Unter der Koordination der Walldorfer innoWerft bieten die Städte Heidelberg, Mannheim und Walldorf „Accelerator-Programme“, die Startups durch hochqualifizierte Angebote schneller und erfolgreicher machen. In allen wichtigen Bereichen (Geschäftsmodell, Marketing, Recht etc.) bieten die Programme Mentoring und Feedback und bringen die Gründer mit Menschen zusammen, die sie z. B. als Investoren, Kunden oder Partner voranbringen.

Der Europäische Sozialfonds für Deutschland (ESF) und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördern diese Maßnahmen in den nächsten drei Jahren mit über 1 Mio €. Zur Beantragung dieser Mittel haben sich die Gründerzentren innoWerft – Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH,Startup Mannheim und Technologiepark Heidelberg zusammengeschlossen. Das Accelerator-Programm „Up2B“ fokussiert die Themen Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) im Business-to-Business-Bereich und profitiert von einer Kooperation zwischen Gründerförderern, Städten, Unternehmen, Kapitalgebern und Hochschulen. Die für B2B-Gründer bereits heute sehr attraktive Metropolregion Rhein-Neckar wird durch den Accelerator weiter gestärkt. Die Netzwerkpartner des Programms reichen von der Metropolregion bis in die Technologieregion Karlsruhe.

Ein neues Format, das FireCamp, findet vom 14. bis 18. August statt und eröffnet „Up2B“. Zum Auftakt werden am 14. August Luka Mucic, Finanzvorstand der SAP, und Prof. Peter Schäfer vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg erwartet. Innerhalb einer intensiven Woche entwickeln sich zwölf Gründer-Teams mithilfe von qualifiziertem Feedback und Coaching schnell weiter. Zu den Mentoren zählen Unternehmer, Experten, Investoren, Fachleuten aus Wirtschaft, Recht, Finanzen etc. – darunter Gäste aus dem Silicon Valley, aber auch lokale Unternehmergrößen wie Dr. Hans Spielmann (Weldebräu). Interessierte Gründer können sich bis zum 30. Juli unter www.innowerft.com/firecamp bewerben – die Teilnahme ist kostenfrei.

Auch das zweite Programm von „Up2B“ ist schon geplant: vom 6. Oktober bis zum 7. Dezember werden bis zu 30 Startups die Gelegenheit haben, sich im Rahmen des Accelerators „Breakthrough“ weiterzuentwickeln.

 

Alexandra Bartelt

innoWerft

Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH

E-Mail: alexandra.bartelt@innowerft.com

 

Hintergrundinformationen:

Der Europäische Sozialfonds für Deutschland (ESF):

https://www.esf-bw.de/esf/nc/home/

Startup Mannheim

http://startup-mannheim.de/

Technologiepark Heidelberg

http://www.technologiepark-heidelberg.de/

 

Veröffentlicht wurde die Pressemitteilung auch unter: http://www.startupvalley.news/de/hightech-gruender-in-rhein_neckar/.

 

 

Tags:

Accelerator, ESF, EU, Europäischer Sozialfonds, Fire Camp, Förderung, Metropolregion, Startup Mannheim, Startups, Technologiepark Heidelbger, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


wunderkerze-feuer-firecamp-fire-camp-up2b-startup-gruender-gruenden

10 Gründe am Fire Camp teilzunehmen

wunderkerze-feuer-firecamp-fire-camp-up2b-startup-gruender-gruenden

1. FOKUS:

Eine Woche lang wird es um Eure Idee gehen. Ihr gebt 100 %, um an Eurem Konzept zu arbeiten und es zu perfektionieren.

2. MOTIVATION

Ihr seid motiviert, wollt Euren Eifer noch mehr auf die Probe stellen? Tauscht Euch mit anderen Gründern aus und seht ihre sowie Eure Fortschritte.

3. PARTNER

Um dieses Programm auf die Beine zu stellen, arbeiten wir mit vielen Partnern aus der Region zusammen; von der SAP über Gründerzentren, Hochschule und der Bank – mit all denen, die man braucht.

4. MENTOREN

Wir bieten Euch ein breites Profil an Mentoren, von Bankern bis hin zu Anwälten, über die Brauerei hin zum SAP-Vorstand. So erhaltet Ihr Einblick und Beratung in alle wichtigen Bereiche Eures Startups.

5. KRITIK

Sie tut anfangs weh, doch sie ist wertvoll und durch sie lernt man am besten. Dadurch kommt Ihr am besten weiter.

6. SPAS

Viele verschiedene Inputs, Antworten auf Eure Fragen zu bekommen, Barbecue, Kreativität und interessante Gespräche.

7. STRATEGIE

Genau die werdet Ihr mit professionellem Mentoring erarbeiten oder verbessern. Ihr entwickelt einen hochseetauglichen Geschäftsplan oder vollendet ihn.

8. TEAM

Durch die intensive Zusammenarbeit in Eurem Startup werden nicht nur Prozesse beschleunigt, sondern auch Eure Bande gestärkt – sodass Ihr gemeinsam hoch performen könnt.

9. LOCATION

Innerhalb von einer Woche wird Euch bereits das Umfeld inspirieren: Gründerzentren wie innoWerft, Mafinex Mannheim, Technologiepark Heidelberg, aber auch die SAP als wichtiger Partner aus der Rhein-Neckar-Region heißen Euch willkommen.

10. KONTAKTE, KONTAKTE, KONTAKTE

„Vitamin B“, „Beziehungen sind alles“. Hier lernt ihr nicht nur Gründer kennen, sondern auch Fachexperten aus allen wichtigen Bereichen, Investoren und Förderer.

 

Nutzt die Chance, wir freuen uns auf Euch!

www.innowerft.com/firecamp

 

 

Fotoquelle: www.unsplash.com

 

Tags:

Acceleretor, Fire Camp, Gründerblog, Startups


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


joggen-laufen-bewegung-sport-actinate-startup-gruender-gruenden

Gründer für Gründer – Actinate im Interview

joggen-laufen-bewegung-sport-actinate-startup-gruender-gruenden

Gründer für Gründer. Diesmal haben wir ein weiteres unserer Startups im Interview: actinate. Wie der Name schon sagt: Sie bringen Aktion in den Alltag – und in die Werft.

WAS IST ACTINATE?

Der Name actinate leitet sich aus den englischen Wörtern active und nation ab und beschreibt unsere Vision: Weltweit Menschen in Bewegung bringen, aktiven Menschen helfen, Mitstreiter zu finden und die Welt des Freizeitsports transparenter und zugänglicher machen als je zuvor.

Mit actinate soll es für Millionen von Sportlern weltweit möglich werden, einfach und schnell Aktivitäten, Sportstätte, Wettbewerbe, Freizeitsportler, Sportgruppen, Vereine, Sporthallen, Fitnessstudios und Personal Trainer zu finden. Freizeitsportler können bereits jetzt eigene Aktivitäten, Sportstätten, Herausforderungen und Gruppen erstellen und sich mit anderen Sportlern in ihrer Nähe vernetzen.

WAS WAR EURE MOTIVATION, DEN SCHRITT ZU WAGEN UND EIN STARTUP ZU GRÜNDEN?

In der heutigen Welt, weiß man alles über Singles, Hotels und Restaurants in der Nähe. Sucht man aber nach Sportangeboten, gestaltet sich die Suche schwierig und aufwändig. Viele aufregende Sportangebote und Vereine bleiben somit unerkannt und genau dort wollen wir Licht in die Dunkelheit bringen. Wir wollen andern Freizeitsportlern, die genau wie wir den Anhang zum Sport in ihrer Nähe suchen, alles an die Hand geben, um einfach und unkompliziert die richtige Sportmöglichkeit zu finden, damit sie ein aktiveres und gesundes Leben führen.

WAS MACHT EUCH ALS TEAM AUS? WIE GESTALTET SICH EURE ZUSAMMENARBEIT?

Wir sind alle verrückt nach Sport. Was natürlich auch ein starker Teamgeist und einen gesunden Ehrgeiz mit sich bringt. Unser Alltag ist von Sport und Brainstormings geprägt. Wir besprechen gerne auch Bereich-übergreifend anstehende Themen im Team und holen uns von allen Teammitgliedern Input und Feedback ein. Gerade für unsere App ist das Zusammenspiel von Marketing und Sales wichtig, um unseren Kunden und App Nutzern ein Produkt zu liefern, welches Ihren Bedürfnissen nach entworfen ist.

WAS BEDEUTET FÜR EUCH KREATIVITÄT?

Lösungen auf Probleme in unserer modernen Welt zu finden, die zuvor noch keiner bedacht hat und auch aus anderen Blickwinkeln unsere eigenen Prozesse zu betrachten und neue Ansätze anzuwenden, um unsere Vision voranzutreiben.

IRGENDWELCHE TIPPS, RITUALE ODER ZIELE ETC., DIE IHR GERNE ANDEREN (POTENTIELLEN) GRÜNDERN WEITERGEBEN MÖCHTET?

Das Team stärkt oder schwächt eine Gründungsidee. Auch wenn das Start-Up Leben dynamisch ist und der Alltag einen ständigeen Wandel mit sich bringt, kann man sich dennoch schnell in gewisse Prozesse oder Eigenschaften festfahren. Sucht Euch zum Start die richtigen Teammitglieder aus und seid offen für motivierte Neuzugänge. Diese bringen frischen Wind und neue Ideen mit, die ein Team immer wieder auffrischen, sofern man auf sie hört.

Danke am William Schlichter, Stephanie Weinzierl und das Team für den Einblick. Viel Erfolg weiterhin und stay sporty.

Mehr zu actinate auf https://actinate.com/.


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


revoprint-startup-gruender-gruenden

Gründer für Gründer – RevoPrint im Interview

revoprint-startup-gruender-gruenden

Von der Theorie geht es nun in die Praxis. Was macht ein Startup aus? Zu den vorangegangenen Themen des Gründerblogs – Motivation, Teamgeist und Kreativität – haben wir nun unsere Gründer gefragt. Sicherlich sind einige Anregungen dabei. Das erste Interview führten wir mit RevoPrint:

WAS IST REVOPRINT?

Revoprint ist die Revolution im Printbereich! Wir bringen Endnutzer, Copyshops und Werbetreibende auf eine gemeinsame Plattform. Der Endnutzer lädt sein PDF-Dokument auf 2d-revoprint.com hoch, und wählt einen Copyshop seiner Wahl aus. Wenn er möchte, wird sein Ausdruck völlig kostenlos, indem wir Werbebanner in den Kopfzeilen platzieren, die den Ausdruck finanzieren. Der Nutzer hat seinen kostenlosen Ausdruck, der Copyshop einen Kunden mehr, und Werbetreibende erreichen ihre Zielgruppe!

WAS WAR EURE MOTIVATION, DEN SCHRITT ZU WAGEN UND EIN STARTUP ZU GRÜNDEN?

Als Freigeister konnten wir es uns einfach nicht vorstellen, die nächsten 40 Jahre von 9 bis 17 Uhr im Büro zu sitzen und für andere Profit zu erarbeiten. Vielmehr wollten wir unsere eigenen Ziele, Methoden und Vorgehensweisen bestimmen. Wir brauchen Gestaltungsfreiräume, um uns frei entwickeln zu können, und um eigenständig durch Erfahrung lernen zu können. So kam nur das Gründen eines eigenen Startups in Frage.

WAS MACHT EUCH ALS TEAM AUS? WIE GESTALTET SICH EURE ZUSAMMENARBEIT?

Das besondere an unserem Team ist unsere Vielfalt. Wir versuchen so unterschiedliche Menschen wie möglich zu finden. Beispielsweise arbeiten bei uns ein Wirtschaftsingenieur, ein Designer, sowie ein Germanistikstudent. So können wir unsere Aufgaben aus möglichst verschiedenen Blickwinkeln betrachten und viele kreative Lösungen entwickeln.

WAS BEDEUTET FÜR EUCH KREATIVITÄT?

Kreativität heißt für uns: Neue Wege gehen, und keine Angst haben, immer wieder neue Ideen zu entwickeln. Jeder hat Ideen, deswegen können all unsere Mitarbeiter ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Manche Ideen funktionieren, manche weniger. Es ist nur wichtig, dass man Ideen auch verwerfen kann, wenn sie nicht funktionieren. So wird Platz für Neues geschaffen.

IRGENDWELCHE TIPPS, RITUALE ODER ZIELE ETC., DIE IHR GERNE ANDEREN (POTENTIELLEN) GRÜNDERN WEITERGEBEN MÖCHTET?

Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken. Kaum eine Ressource ist für Gründer so wichtig wie gute Kontakte. Fragt Freunde, Familie, den Nachbarn oder den Dönermann um die Ecke, wenn ihr Hilfe braucht. Häufig ist die Lösung, oder eine helfende Hand, gar nicht so weit entfernt wie man glaubt!

 

Das klingt definitiv spannend und innovativ. Danke an RevoPrint und viel Erfolg!

Inspiriert?

 

 

Tags:

Gründer für Gründer, Gründerblog, Interview, Revoprint, Tipps


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


logo-studybees-gruender-gruenden-startup

Studybees erhalten neues Kapital

logo-studybees-gruender-gruenden-startup

Walldorf, den 30.05.2017. Das 2014 gegründete Jungunternehmen Studybees erhielt 20.05.2017 offiziell einen neuen Kapitalgeber. Investor ist weiterhin die LAFAM Holding GmbH, die ihren Beitrag erhöhte. Zusätzlich stieg nun die ISB* über ihre Tochtergesellschaft VcV ein.

Geschäftsführerin Julia Hetzel sieht gute Verwendung für das neue Kapital: „Studybees hat sich im letzten Jahr rasant entwickelt. Seit 2016 haben wir bereits über 4000 Studenten an 24 Hochschulen in unseren Crashkursen auf die Prüfungen vorbereitet. Durch die Finanzspritze können wir nun unsere Tutorenbasis und Infrastruktur weiter ausbauen und schon bald weitere dringend benötigte Crashkurse in ganz Deutschland anbieten.“

Studybees ist ein Unternehmen, das prüfungsvorbereitende Crashkurse für Studenten und Abiturienten anbietet. 2016 waren die Gründer Teilnehmer bei der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“. Gefördert wurden sie vom Technologie– und Gründerzentrum innoWerft.

*ISB: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz

VcV: Venture-Capital Vorderpfalz Unternehmensbeteiligungsgesellschaft mbH

 

Mehr Informationen unter:

https://studybees.de/

www.innowerft.com

Pressemitteilung der ISB:

http://isb.rlp.de/de/presse/presseinformationen/einzelansicht/article/isb-beteiligt-sich-an-studybees-gmbh-aus-mannheim/

 

 

Tags:

Abitur, Gründer, innoWerft, Investment, ISB, Kapital, Nachhilfe, Studium, Studybees, VcV


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


innoWerft bei der neuen Folge UP! Das Existenzgründermagazin

Am Samstag, den 25.03.2017, startete eine neue Folge UP! Das Existenzgründermagazin Ausgabe “SIEBZEHN”.

Das Thema der aktuellen Ausgabe ist Rechts- und Patentschutz für Gründer. Einer der drei Gäste war Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft. Im OEG Oldtimer “Sixty” von der RNV konnte er sein Wissen zum Thema beitragen.

Die aktuelle Folge (http://www.rnf.de/mediathek/video/up-das-existenzgruendermagazin-ausgabe-siebzehn/) kann beim Rhein-Neckar-Fernsehen angeschaut werden.


workout-sport-training-bodyweight-full-control-startup-gruender-gruenden

Full Control released Bodyweight App

workout-sport-training-bodyweight-full-control-startup-gruender-gruenden

Nach erfolgreichen Projekten wie der SAP Arena Marathon App sowie der offiziellen App zur U19 Europameisterschaft “U19 EURO App” hat das Walldorfer Startup des SAP-Inkubators innoWerft ihre neue Flagship-App released: Die Full Control Bodyweight App soll die Art und Weise verändern wie Menschen in Zukunft Sport machen.

Mit zahlreichen Übungen aus dem Bodyweight Bereich sowie vielen verschiedenen Workouts für alle Körperbereiche können sowohl Sportanfänger als auch Fortgeschrittene ab sofort überall an Ihrer Fitness arbeiten. Alles was der Nutzer dazu benötigt sind sein eigenes Körpergewicht und die Motivation an sich und seiner Fitness zu arbeiten.

Die App zum herunterladen gibt es unter http://apple.co/2gBByXh
Weitere Infos unter http://bit.ly/2fRjUNO