Marshmallow Challenge

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MASHMALLOW CHALLENGE IST EINE ÜBUNG DIE GRÜNDER UND UNTERNEHMEN BEACHTEN SOLLTEN!

Viele Gründer stellen sich die Frage, wie Teamprozesse sichtbar gemacht werden. Für Start-ups ist es wichtig zu wissen, wie die Zusammenarbeit im Team funktioniert. Auch wie sich einzelne Personen in die Gruppe einbringen. Ferner stellt sich die Frage, ob ausführliches Abwägen tatsächlich immer effektiver ist. Denn intuitiv „aus dem Bauch heraus“ zu entscheiden böte sich bekanntermaßen auch oft genug an. Der Drang nach organisatorischer und strategischer Planung geht dann zulasten des harmonischen Miteinander. Folglich steht dies in Widerspruch zu den Ansprüchen des Marktes nach Agilität.

 

MARSHMALLOW CHALLENGE – DIE AUFGABE

Kein anderes Spiel macht Start-up Teamprozesse so schnell sichtbar.

Eine Gruppe mit 4-5 Teilnehmern soll innerhalb von 18 Minuten den höchsten Turm bauen. Der Clou – auf dessen Spitze thront ein Marshmallow!

Jedes Team erhält hierfür folgendes Marshmallow Challenge Material:

-20 Spaghetti
-1 Meter Klebeband
-1 Meter Bindfaden
– Ein Marshmallow

Aber Achtung! 😉Die Turm-Konstruktion muss zur Präsentation an einen Tisch getragen werden. Schließlich darf sie nicht am Tisch festgehalten oder angeklebt werden.

Spätestens hier zeigen sich erste Verschleißerscheinungen am vermeintlich robusten Bauwerk. Die eben noch ausdiskutierte Bauart mit tragenden Nudeln erweist sich als zartes Element. Vor allem dann, wenn das Marshmallow auf der Spitze angebracht wird. Die negativen Folgen für das Team sind unausweichlich und enden dann in einer tiefen Krise. Unterstützt wird dies durch die bereits im Vorfeld Kräfte zehrenden Rivalitätskämpfe. Wahrscheinlich aufgrund des Ziels der nächste CEO der Spaghetti GmbH zu werden.

Kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte der Teambuilding Maßnahme Marshmallow Challenge.

 

KINDER ERZIELEN BESSERE ERGEBNISSE ALS ERWACHSENE

Man ist darauf trainiert die einzige richtige Lösung zu finden. Dies beruht zumeist auf einer wohldurchdachten, strategischen Herangehensweise. Kinder erzielen dagegen im Durchschnitt weitaus bessere Ergebnisse als Erwachsene. Denn Kindergartenkinder kommen mittels wiederholenden Prototyping an ihr Ziel. Die Kinder bauten, testeten und wiederholten, bis sie eine Struktur fanden, die funktionierte.

Getreu dem Build-Measure-Learn Ansatz bauten sie intuitiv die höchsten und interessantesten Strukturen.

Fünf Schlüsseltechnologien im Fokus

Der Digital Hub Rhein-Neckar konzentriert sich auf fünf Technologiefelder, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Region von besonderer Bedeutung sind:

    • Künstliche Intelligenz (KI): Einsatz in Produktion, Logistik, Qualitätsmanagement und datengetriebenen Services
    • Cybersicherheit: Schutz kritischer Infrastrukturen, industrielle IT-Sicherheit und sichere Datenräume
    • Industry Tech: IoT-Anwendungen, Sensorik, Automatisierung, Datenanalyse und vernetzte Produktionsprozesse
    • Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: CO₂-Reporting, Energieeinsparungspotenziale in Produktion und Gebäuden sowie Treiber für die Kreislaufwirtschaft – messbar durch digitale Schlüsseltechnologien
    • Metaverse und Extended Reality (XR): Virtuelle und erweiterte Realitäten als Plattformen für Zusammenarbeit, Schulung und Produktentwicklung, digitale Zwillinge und immersive Erlebnisse

KI-gestützte Matching-Plattform: Der richtige Partner auf Knopfdruck

Ein Herzstück des Digital Hub Rhein-Neckar ist die KI-gestützte Matching-Funktion. Unternehmen und Startups können ihr konkretes Anliegen oder ihren Technologiebedarf beschreiben. Die KI identifiziert daraufhin passende Ansprechpartner und Angebote aus dem Partnernetzwerk der Region.

So soll aus einem konkreten Bedarf möglichst schnell ein passender Kontakt und daraus eine konkrete Zusammenarbeit entstehen.

Events, Förderangebote und Räume gebündelt

Neben dem KI-gestützten Matching bietet der Digital Hub Rhein-Neckar eine laufend aktualisierte Übersicht über regionale Veranstaltungen, Förderangebote und Workshops.

Auch verfügbare Räumlichkeiten für Begegnungen, Co-Working und Innovationsprojekte in der gesamten Metropolregion werden auf der Plattform gebündelt.

Damit macht der Digital Hub verschiedene Angebote und Kompetenzen der Region über einen gemeinsamen digitalen Zugang sichtbar und zugänglich.

Gemeinsam für Innovation in der Metropolregion Rhein-Neckar

Der Digital Hub Rhein-Neckar wird von einem regionalen Netzwerk getragen. Konsortialpartner sind die innoWerft, die Stadt Mannheim und die 5-HT Chemistry & Health.

Als assoziierte Partner unterstützen der Technologiepark Heidelberg, die IHK Rhein-Neckar, die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, die Wirtschaftsförderung Heidelberg, die Metropolregion Rhein-Neckar, die Technische Hochschule Mannheim, der NEXT MANNHEIM und das Netzwerk Smart Industries das Projekt.

Gemeinsam bringen die Partner regionale Kompetenzen und Angebote rund um digitale Schlüsseltechnologien zusammen.

Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.

Jetzt den Digital Hub Rhein-Neckar entdecken

Der Digital Hub Rhein-Neckar bietet Startups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen einen gemeinsamen digitalen Zugang zu Angeboten und Expertise rund um zentrale Schlüsseltechnologien in der Metropolregion.

Du bist Gründer:in und möchtest den Digital Hub für Dein Startup nutzen? Entdecke die Plattform und finde heraus, welche Angebote und Kontakte für Deine Idee relevant sein könnten!