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SEED Accelerator Programm

IHR HABT EINE COOLE STARTUP-IDEE?

Nutzt die Chance und bewerbt euch bis zum 16.02.2020 für unser achtwöchiges Accelerator-Programm SEED!

Neben vier spannenden Basecamps (jeweils ein Tag) erwarten euch individuelle Beratung und spannende Abendveranstaltungen. Ob ihr dabei seid, erfahrt ihr am 18.02.2020.

Informationen zum Ablauf und Inhalt: https://smartgreen-accelerator.de/programme/seed/

Bewerbung: https://smartgreen-accelerator.de/jetzt-bewerben/jetzt-auf-seed-bewerben/

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Product Booster 2019 – der schnellste Weg zu deinen Kunden!

IHR HABT EINE COOLE STARTUP-IDEE?

Vom 11.11.2019 – 28.11.2019 findet erneut das dreiwöchige Product Booster Programm des Up2B Accelerator statt. Zwölf B2B-Startups haben die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit Pilotprojekte mit Unternehmen zu realisieren und mit Experten ihr Produkt zur Marktreife zu optimieren.

„Startups scheitern nicht selten am fehlenden Product-Market Fit. Das heißt, dass das entwickelte Produkt oder die Technologie zwar hochinnovativ ist, jedoch vom Kunden so nicht gebraucht wird. Pilotprojekte und iterative Prozesse in der Produktentwicklung helfen den Startups die Produkte zu bauen, die schlussendlich vom Kunden angenommen und gekauft werden. Genau dabei unterstützen wir mit dem Product Booster Programm“, erklärt Paul Becker, Mitglied im Team des Up2B Accelerators.

Beim Up2B Product Booster bekommst du mit deinem Startup Mentoring und Coaching mit B2B Experten, die sich perfekt mit Themen wie UX/UI, IT-Recht sowie ERP-Integrationsprozesse auskennen. Außerdem erhältst du Zugang zu unserem exklusiven Partnernetzwerk und so die Möglichkeit mit Unternehmen als Pilotpartner in Kontakt zu treten – alles in nur drei Wochen.

Der Up2B Product Booster richtet sich an IT und High-Tech Startups mit Fokus auf B2B Kundensegmente. Industrienahe Lösungen werden hierbei aufgrund der Vernetzungsmöglichkeiten zu DAX- und Mittelstandsunternehmen bevorzugt.

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Unser Programm bietet dir:

✔️ Unternehmenspartner für Pilotprojekte

✔️ Coachings mit B2B-Experten zur Optimierung deines Produkts

✔️ Triff Entscheidungsträger aus DAX und Mittelstand (SAP, BASF, ABB, KSB und viele mehr).

✔️ Chance auf bis zu 400.000 € Förderung mit dem Pre-Seed BW-Programm (mehr Informationen auf der Webseite)

Das Programm ist kostenfrei für Startups!

Bewerbungen sind noch bis zum 13. Oktober 2019, 23:59 UTC möglich!

JETZT BEWERBEN!

Der Up2B Accelerator ist ein gemeinsames Projekt von Technologiepark Heidelberg, Startup Mannheim und innoWerft Walldorf und wird durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.


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Hightech Summit Baden-Württemberg 2019

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Tageskongress der Initiative Wirtschaft 4.0 BW und Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards 2019

Große Treiber der Digitalisierung wie KI, Blockchain, IoT aber auch innovative Unternehmenskultur sind Themen, die aus der Wirtschaft nicht mehr wegzudenken sind. Auch die Cyber Security ist ein Thema, um das kein Unternehmen drum herum kommt.

Auf dem Hightech Summit Baden-Württemberg 2019 trifft sich auch in diesem Jahr wieder die Hightech-Branche des Landes, um ihre Businesserfahrungen zu teilen, über Leuchtturmprojekte zu berichten, in Technologievorträgen Best Practice-Beispiele aufzuzeigen und über Digitale Transformation sprechen.

Hightech Summit Baden-Württemberg 2019

  1. September 2019
    10 – 21 Uhr

Carmen Würth Forum Künzelsau
(Am Forumsplatz 1, 74653 Künzelsau)


Vier Technologieforen
werden auf dem Tageskongress einen Überblick zu neuen Technologien als Treiber der Digitalen Transformation vermitteln. Dabei stehen Industrie- und Technologiethemen wie KI, Blockchain, Cyber Security, Management komplexer Organisationsformen, IoT oder Ambidextrie auf der Agenda.

In vier Transfer-Sessions werden ausgewählte Leuchtturmprojekte präsentiert, die sich verschiedener Technologien wie IoT, Cloud, Blockchain oder auch KI bedienen und den Prozess der Digitalen Transformation gestalten. Basierend auf dem etablierten Wertschöpfungsmodellwerden konkret Rationalisierungspotenziale, die durch den Einsatz der Technologien entstehen, in Transferprojekten diskutiert. Zusätzlich werden konkrete Transferprojekte vorgestellt, die die Wertschöpfung weiterentwickelt haben.
Um diesem Transfer zu gestalten ist der Einsatz von neuen Technologien notwendig, keinesfalls aber hinreichend. Neben den reinen Technologiefaktoren stehen Unternehmen vor der Herausforderung, den Veränderungsprozess derart zu begleiten, dass die Mitarbeiter auf diesem Weg mitgenommen werden. Zentral ist hier das Thema Agilität, bzw. die Frage, ob Agilität auch überdosiert werden kann.

Die feierliche Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards Baden-Württemberg 2019, der in diesem Jahr mit 131 Einreichungen einen neuen Rekord verzeichnen kann, findet im Anschluss am Abend statt. Feiern Sie mit uns die erfolgreichsten Hightech-Start-ups des Landes Baden-Württemberg!

In den Pausen wird ein Streichquartett sowie der Skulpturengarten des Carmen Würth Forums als Rahmenprogramm für die Teilnehmer einen kreativen Ausgleich schaffen.

Aus verschiedenen Städten in Baden-Württemberg können Sie auch in diesem Jahr von unserem Shuttle-Bus-Angebot profitieren. Nähere Infos zu den Abfahrtszeiten und -orten folgen in Kürze.

KOSTENFREIE ANMELDUNG

Mehr Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie auf hightech-summit.de


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Up2B Firecamp 2019 – Jetzt bewerben!

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Vom 15.07.2019 – 19.07.2019 findet erneut das fünftägige Firecamp des Up2B Accelerators statt. Das Programm bietet Startups die Möglichkeit wertvolle Kontakte zu Unternehmen, Investoren und B2B Experten zu knüpfen.

Im Up2B Firecamp bekommst du mit deinem Startup Mentoring und Coaching mit verschiedensten B2B Experten. Außerdem erhältst du Zugang zu unserem exklusiven Partnernetzwerk und so die Möglichkeit mit Unternehmen als Pilotpartner sowie Investoren in Kontakt zu treten – in nur fünf Tagen.

Auf diese Weise unterstützen wir dich beim Eintritt in den Markt sowie bei der ersten Finanzierung. Außerdem erhältst du mit deinem Startup die Möglichkeit dich für Pre-Seed-BW zu qualifizieren und so bis zu 400.000€ Anschubfinanzierung erhalten.

Das Up2B Firecamp richtet sich an IT und High-Tech Startups mit Fokus auf B2B Kundensegmente. Industrienahe Lösungen werden hierbei aufgrund der Vernetzungsmöglichkeiten zu DAX- und Mittelstandsunternehmen bevorzugt.

Das Firecamp Programm bietet dir:

✔️ Individuelles Mentoring mit B2B-Experten
✔️ Corporate Speed Dating mit Entscheidungsträgern multinationaler Unternehmen
✔️ Präsentation Eures Startups vor mehr als 20 Investoren
✔️ Das beste Pitch-Coaching, das Ihr je hattet.
✔️ Chance auf bis zu 400.000 € Anschubfinanzierung mit dem Start-up BW Pre-Seed Programm (mehr Informationen auf der Webseite)

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Wann? 15. Juli – 19. Juli 2019
Location? Mannheim, Heidelberg, Walldorf
Wer sollte sich bewerben? B2B-Startups aus ganz Europa
Bewerbungsfrist? Sonntag 23. Juni 2019
Organisatoren? Up2B wird organisiert von der innoWerft in Walldorf, Startup Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg
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Nur zwölf Start-ups haben die Möglichkeit, teilzunehmen.
Das Programm ist kostenlos!

Mehr Informationen und das Bewerbungsformular findest du unter:

WWW.UP2B.IO/FIRECAMP


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PIONIERGEIST 2019

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Zum 21. Mal richten die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz und der Südwestrundfunk den Pioniergeist-Gründerwettbewerb aus. Mitmachen kann, wer entweder in den Jahren 2015 bis 2019 erfolgreich in die Selbstständigkeit gestartet ist oder ein konkretes Konzept zur Gründung oder Übernahme eines Unternehmens im Jahr 2019 vorlegt.

Auf die Sieger warten nicht nur das Preisgeld in Höhe von insgesamt 30.000 Euro, sondern vor allem auch die Chance, durch die Berichterstattung zum Wettbewerb mit der eigenen Gründungsidee öffentlich präsent zu sein. Auch in diesem Jahr können außerdem wieder 5.000 Euro Preisgeld für den Sonderpreis „Beste Gründungsidee“ gewonnen werden, welcher von den Business Angels Rheinland-Pfalz e.V. ausgelobt wird.

Und das Beste: Die Teilnahme am Gründerpreis Pioniergeist 2019 ist kostenlos.

Zielsetzung des Preises

Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die Gründung selbstständiger Existenzen in Rheinland-Pfalz weiter voranzutreiben. Prämiert mit dem „Pioniergeist“ werden die besten Gründungskonzepte.

Gesucht werden Pioniere aus Industrie, Handwerk, Handel, dem Dienstleistungssektor und der Gesundheitswirtschaft sowie Vertreter der freien Berufe, die mit ihren Unternehmenskonzepten dazu beitragen, dass sich Rheinland-Pfalz kreativ und wirtschaftlich dynamisch entwickelt.

Darüber hinaus wird von den Business Angels ein Sonderpreis für die „beste Gründungsidee“ verliehen. Dieser Sonderpreis soll herausragende Leistungen von Gründern und Gründerinnen bereits in einer frühen Entwicklungsphase ehren. Hierdurch sollen die Ideen der Pioniergeister von Morgen, die bereits auf einem erfolgreichen Weg in die Selbstständigkeit sind, ausgezeichnet werden.

Teilnehmer

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die die Gründung eines Unternehmens (Vollexistenz) in Rheinland- Pfalz in 2019 beabsichtigen oder in den Jahren 2015 bis 2019 (spätestens am 1.10.2019) bereits ein Unternehmen (Vollexistenz) gegründet haben. Bewerben können sich auch diejenigen, die ein Unternehmen im Rahmen der Unternehmensnachfolge als Existenzgründung übernehmen (spätestens am 1.10.2019) oder übernommen haben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vergangenen Wettbewerbe „Pioniergeist“, die bisher keine Preisträger waren, dürfen sich erneut bewerben. Der „Pioniergeist“ wird vergeben an Gründerinnen und Gründer, die unmittelbar vor der Gründung stehen, oder bereits gegründet haben. Der Sonderpreis „beste Gründungsidee“ wird an Personen verliehen, die sich in einer früheren Phase ihrer Gründung befinden.

Dotierung/Bewertung
Der Preis „Pioniergeist 2019“ ist mit insgesamt 30.000 € dotiert und wird von den Partnern ISB, Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz sowie dem SWR Fernsehen vergeben:

1. Preis: 15.000 €
2. Preis: 10.000 €
3. Preis: 5.000 €

Die ersten drei Preisträger werden im SWR Fernsehen vorgestellt.

Der Sonderpreis „beste Gründungsidee“ ist mit 5.000 € dotiert. Der Preis wird von den Business Angels Rheinland-Pfalz e.V. gestiftet, durch die auch die Auswahl des Preisträgers erfolgt.

Die Verleihung dieser vier Preise findet am 26. November 2019 im Foyer der ISB in Mainz statt.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger für den PIONIERGEIST 2019, sowie die Vergabe der Geldpreise nimmt eine unabhängige Jury vor, die sich aus Vertretern der ISB, der Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz, des SWR, der Kammern, den Hochschulen und aus Unternehmen zusammensetzt. Unter allen Einreichungen wählt die Jury zehn Bewerberinnen und Bewerber aus, die eingeladen werden, ihr Gründungskonzept am 16. Oktober 2019 im Rahmen eines Kurzvortrags der Jury zu präsentieren. Alle zehn Nominierten werden im Rahmen der Preisverleihung geehrt.

Die Auswahl und Bewertungen der Jury sind nicht Bestandteil des Wettbewerbs und werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht ausgehändigt. Die Auszahlung des Pioniergeist-Preises kann erst dann erfolgen, wenn auf Basis des prämierten Konzeptes eine Unternehmensgründung (Vollexistenz) in Rheinland-Pfalz erfolgt ist (Gewerbeanmeldung).

Die Auszahlung des Preisgeldes „Pioniergeist“ erfolgt an das bereits gegründete Unternehmen.

Die Auszahlung des Sonderpreises „beste Gründungsidee“ erfolgt unabhängig von der Gründung des Unternehmens unmittelbar nach der Preisverleihung.

Die Bewerbungsunterlagen sowie alle weiteren Infos zum Wettbewerb findet ihr unter http://www.pioniergeist.rlp.de und auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/pioniergeist


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Up2B Breakthrough – Ready to start your startup?

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Am 25. April startet das sechswöchige Intensivprogramm „Breakthrough“ des Up2B Accelerators. Dieses richtet sich an Early-Stage-Startups. Beim kostenlosen Programm erwartet die Startups erstklassiges Coaching & Mentoring sowie individuelles Feedback. Darüber hinaus professionelles Pitch-Training und direkter Austausch mit vielen Experten. Die Startups erhalten außerdem die Möglichkeit sich für Pre-Seed-BW zu qualifizieren. Hierbei können ausgewählte Startups bis zu 100.000€ erhalten.

BREAKTHROUGH – UM WAS GEHT ES?

Die Startups kommen mit einer vagen Idee von einem zukünftigen Unternehmen. Sie haben dann sechs Wochen Zeit, um zusammen mit ihrem Gründerteam die Geschäftsidee zu einem Geschäftsmodell zu entwickeln. Sie lernen, welche Probleme zu lösen sind, um einen relevanten, wachsenden Markt zu benennen. Außerdem die richtigen Benutzer anzusprechen und die Bedürfnisse und Wünsche der Kauf-Entscheider zu verstehen.
Mit dem ausgearbeitetem Leistungsversprechen können die Startups eine Vertriebs- und Marketingstrategie entwickeln. Sobald dieses Ziel erreicht ist beginnen sie ihre Produktspezifikationen zu definieren.
Die Workshops finden in der Regel von Mittwoch bis Samstag statt. Von Sonntag bis Dienstag haben die Startups genügend Zeit, ihre Erkenntnisse umzusetzen.

Breakthrough bedeutet für die Startups eine inspirierende Teamarbeit, intensive Workshops & Einzelcoaching. Darüber hinaus gibt es kontinuierliche Betreuung durch unsere erfahrenen Startup-Manager!

Wann? 25. April – 06. Juni 2019
Location? Walldorf, Mannheim, Heidelberg,
Organisatoren? Breakthrough wird organisiert von der innoWerft in Walldorf, Startup Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg
Wer sollte sich bewerben? B2B & IT Startups aus ganz Europa
Bewerbungsfrist? Sonntag 31. März 2019

Das Breakthrough Porgramm bietet:

  • Ausgewählte Business Workshops
  • Individuelle Beratung mit Experten
  • Ein Experte an Deiner Seite für den gesamten Programmeitraum
  • Erste Kontakte zu potentiellen Kunden
  • Die Möglichkeit, 100.000 Euro mit dem Pre-Seed BW-Programm zu erhalten (weitere Informationen auf der Website).

Jetzt kostenlos bewerben auf: www.up2b.io/breakthrough


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innoWerft Startup Aucobo zu Gast bei Meetup der SAP nextgen

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Bis 2030 die Welt ein bisschen besser machen…

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen schafft mit 17 ehrgeizigen Zielen die Grundlage für nachhaltige Entwicklung weltweit. Ziel ist, einen „weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten“

Am 8. November fand das monatliche Meetup der SAP nextgen zu den 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (englisch Sustainable Development Goals) statt. Als einer der drei Sprecher präsentierte das innoWerft Startup Aucobo und dessen Mitgründer Benjamin Schaich sein Unternehmen in Bezug auf Ziel 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ im SAP AppHaus in Heidelberg.

Mit Hilfe von Smartwatches ermöglicht aucobo eine deutlich effektivere Zusammenarbeit in der Produktion durch eine neuartige Vernetzung von Mensch und Maschine. Die Umsetzung des aucobo Systems im Unternehmen, ermöglicht eine nachhaltigere Produktion durch eine Eliminierung der Fehlerquote. Weiter ergibt sich eine produktivere Arbeitszeit aufgrund der neuen Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, sowie ein angenehmeres Arbeitsumfeld aufgrund der verringerten Reizüberflutung.

Wir bedanken uns bei Katrin Redmann von SAP nextgen für die Einladung.

Mit Hilfe von Smartwatches ermöglicht aucobo eine deutlich effektivere Zusammenarbeit in der Produktion durch eine neuartige Vernetzung von Mensch und Maschine. Die Umsetzung des aucobo Systems im Unternehmen, ermöglicht eine nachhaltigere Produktion durch eine Eliminierung der Fehlerquote. Weiter ergibt sich eine produktivere Arbeitszeit aufgrund der neuen Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, sowie ein angenehmeres Arbeitsumfeld aufgrund der verringerten Reizüberflutung.

Wir bedanken uns bei Katrin Redmann von SAP nextgen für die Einladung.


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Marshmallow Challenge

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MASHMALLOW CHALLENGE IST EINE ÜBUNG DIE GRÜNDER UND UNTERNEHMEN BEACHTEN SOLLTEN!

Viele Gründer stellen sich die Frage, wie Teamprozesse sichtbar gemacht werden. Für Start-ups ist es wichtig zu wissen, wie die Zusammenarbeit im Team funktioniert. Auch wie sich einzelne Personen in die Gruppe einbringen. Ferner stellt sich die Frage, ob ausführliches Abwägen tatsächlich immer effektiver ist. Denn intuitiv „aus dem Bauch heraus“ zu entscheiden böte sich bekanntermaßen auch oft genug an. Der Drang nach organisatorischer und strategischer Planung geht dann zulasten des harmonischen Miteinander. Folglich steht dies in Widerspruch zu den Ansprüchen des Marktes nach Agilität.

MARSHMALLOW CHALLENGE – DIE AUFGABE

Kein anderes Spiel macht Start-up Teamprozesse so schnell sichtbar.

Eine Gruppe mit 4-5 Teilnehmern soll innerhalb von 18 Minuten den höchsten Turm bauen. Der Clou – auf dessen Spitze thront ein Marshmallow!

Jedes Team erhält hierfür folgendes Marshmallow Challenge Material:

-20 Spaghetti
-1 Meter Klebeband
-1 Meter Bindfaden
– Ein Marshmallow

Aber Achtung! 😉Die Turm-Konstruktion muss zur Präsentation an einen Tisch getragen werden. Schließlich darf sie nicht am Tisch festgehalten oder angeklebt werden.

Spätestens hier zeigen sich erste Verschleißerscheinungen am vermeintlich robusten Bauwerk. Die eben noch ausdiskutierte Bauart mit tragenden Nudeln erweist sich als zartes Element. Vor allem dann, wenn das Marshmallow auf der Spitze angebracht wird. Die negativen Folgen für das Team sind unausweichlich und enden dann in einer tiefen Krise. Unterstützt wird dies durch die bereits im Vorfeld Kräfte zehrenden Rivalitätskämpfe. Wahrscheinlich aufgrund des Ziels der nächste CEO der Spaghetti GmbH zu werden.

Kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte der Teambuilding Maßnahme Marshmallow Challenge.

KINDER ERZIELEN BESSERE ERGEBNISSE ALS ERWACHSENE

Man ist darauf trainiert die einzige richtige Lösung zu finden. Dies beruht zumeist auf einer wohldurchdachten, strategischen Herangehensweise. Kinder erzielen dagegen im Durchschnitt weitaus bessere Ergebnisse als Erwachsene. Denn Kindergartenkinder kommen mittels wiederholenden Prototyping an ihr Ziel. Die Kinder bauten, testeten und wiederholten, bis sie eine Struktur fanden, die funktionierte.

Getreu dem Build-Measure-Learn Ansatz bauten sie intuitiv die höchsten und interessantesten Strukturen.

Beitrag von Daniel Brixy Marketing und Business Development Manager bei der innoWerft


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Auf Startups ist kein Verlass?

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“Auf Startups ist kein Verlass” titelt die Sonntagsökonomin Maja Brankovic in der Frankfurter Allgemeinen vom 21. Januar. Überraschung!

Eigentlich müssten wir froh sein, dass sich jemand traut, den allgegenwärtigen Start-up Hype zu kritisieren. Denn nichts ist schädlicher für den Anbruch einer Neuen Deutschen Gründerzeit als falsche, überspannte Erwartungen. Sie erzeugen Investitionsblasen, deren Platzen die mit harter Arbeit in Jahren aufgebauten Start-up Ökosysteme über Nacht wieder zerstören kann.

Aber wirksame und hilfreiche Kritik setzt Sachkenntnis voraus, in diesem Fall über den Sinn eines Start-ups und seine (volks-)wirtschaftliche Funktion. Es reicht nicht, sich die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie zu eigen zu machen und daraus den Schluss zu ziehen, dass Wachstum und Wohlstand einer Volkswirtschaft langfristig allein auf den starken Schultern etablierter Großunternehmen ruhen. Weil nur diese Unternehmen in der Lage seien, die notwendigen Produktivitätssteigerungen zu erzielen. Die Angelegenheit ist etwas komplizierter.

Was ist ein Start-up – und was ist die volkswirtschaftliche Funktion von Start-ups?

Ein Start-up ist eine wirtschaftliche Forschungseinheit. Es existiert nur zu einem Zweck: Ein erfolgreiches, tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Das Geschäftsmodell selbst kann bahnbrechend-innovativ sein, muss es aber nicht. Hauptsache, es ist erfolgreich. Der Kern des Geschäftsmodells kann eine bahnbrechend-innovative, neue Technologie sein, muss es aber nicht. Hauptsache, es ist erfolgreich. Das Geschäftsmodell muss skalierbar sein und ein großen Wachstumsmarkt adressieren. Das setzt ein positives EBIT voraus und damit auch ein hinreichende Produktivität. Aber Effizienzmaximierung und daraus resultierende Produktivitätsgewinne sind naturgemäß nicht Gegenstand der Start-up Phase. An deren Ende muss ein junges Unternehmen nur so produktiv arbeiten, dass es in der Scale-up Phase nicht aus der Wachstumskurve fliegt. Nicht nur in der innoWerft Walldorf nennen wir das “maturity for scaling-up”.

Der volkswirtschaftliche Sinn von Start-ups besteht darin – ich bitte um Entschuldigung, wenn ich diese Binsenweisheit noch einmal explizit herausstelle – möglichst viele neue, potentiell tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, am Markt zu testen und in tragfähige Strukturen (neue Unternehmen) einzubetten. So erneuert sich jede Volkswirtschaft entlang branchen- und technologiespezifischen sowie regional unterschiedlichen Zyklen. Tut sie es nicht, hat sie ein Problem: Ende mit Wachstum und Wohlstand: Eine Volkswirtschaft get’s kodaked im Strukturwandel.

Wenn es im Start-up Kontext einen Bereich gibt, bei dem Produktivitätssteigerungen Sinn machen, dann sind es nicht die einzelnen Start-ups, sondern die regionalen Ökosysteme, die Start-ups benötigen, um sich zu entwickeln. Hier gibt es in der Tat eine Menge Hebel und Stellschrauben, mit denen sich die Produktivitätsrate eines Start-up Ökosystems steigern lässt. Und dabei geht es nicht nur um Effizienzgewinne, sondern mindestens so sehr um die Steigerung der Effektivität.

Am Ende des Tages brauchen wir nicht mehr Start-ups, sondern mehr international agierende, erfolgreiche Unternehmen!

Sie müssen so aufgestellt sein, dass sie sich aus eigener Kraft weiterentwickeln können, damit sie länger am Markt bleiben als die heute durchschnittliche, weltweite Unternehmenslebensdauer von 12 Jahren. Hier sind Produktivitätsgewinne ein wichtiger Faktor, aber nicht der einzige: Langlebigen Unternehmen wie z.B. der Freudenberg Gruppe oder der Rethmann Gruppe gelingt beides: Sowohl die permanente Steigerung der Produktivität als auch regelmäßige Markt-, Branchen- und Produktinnovationen.

Bei der innoWerft Walldorf setzen wir ebenso auf beides oder, streng genommen, auf alle drei Säulen: Steigerung unserer Effizienz durch Optimierung unserer Strukturen und Prozesse, Steigerung unserer Effektivität durch Verbesserung unserer existierenden Leistungen, und Innovation: Entwicklung neuer Formate zur Identifikation vielversprechender Gründer-Teams und zur Förderung unserer Start-ups.

Liebe Sonntagsökonomen bei der FAZ: Verlangt die Produktivitätssteigerung nicht von den Start-ups – verlangt sie von den Start-up Ökosystemen, das heißt in erster Linie von uns Acceleratoren und Incubatoren!

Links:
Brankovic M 21.01.2018: Auf Start-ups ist kein Verlass. FAS (Frankfurter Allgemeine Sonnstagszeitung) 3, 24. http://epaper.faz.net/webreader-v3/index.html#/441951/24-25

Heyman, F; Norbäck, P-J; Persson, L. 2018 – Who Creates Jobs and Who Creates Productivity? Small versus Large versus Young versus Old. Economic Letters 164:3, 50-57. https://doi.org/10.1016/j.econlet.2017.12.034

Tags:

Incubation, Macroeconomic Impact, Productivity, Startup, Startup Ecosystem


Vom 19. bis 23. Februar 2018 findet das Fire Camp des Up2B Accelerators für IT- und Hightech-Start-ups statt.

Zwölf Teams werden eine Woche lang “durch das Feuer gehen”: Sie erhalten die Chance, sich mit der Hilfe von Mentoren, Investoren, Führungskräften und Fachleuten weiter zu entwickeln. Damit beschleunigen sie ihren Start und erhöhen ihre Chance auf Investitionen. Zudem haben sie die Aussicht auf attraktive Preise!

 

Das erhalten die Teams:

  • One-on-one Mentoring von Fachleuten aus den Bereichen Recht, Produkt, Finanzen, Marketing, Vertrieb und Geschäftsmodell
  • Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern multinationaler Konzerne
  • Pitch-Coaching
  • Präsentation vor Investoren

Das Firecamp wird veranstaltet von Technologiepark Heidelberg, Startup Mannheim und InnoWerft Walldorf.