Up2B-Accelerator - die Startup-Förderung geht weiter!

Der Up2B-Accelerator startet in eine neue Förderperiode!

Nun ist es offiziell! Der Up2B Accelerator, welcher sich auf B2B- und Industry-Tech-Startups fokussiert, wird auch weiterhin bis Ende 2022 vom Land Baden-Württemberg gefördert. Die innoWerft freut sich gemeinsam mit den Konsortialpartnern von Next Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg sehr über die weitere Förderung. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat den Up2B Accelerator unter den zahlreichen Bewerbungen ausgewählt und unterstützt somit weiterhin die Förderung von Startups aus dem B2B- und Hightech-Bereich. Den offiziellen Bericht des Landes gibt’s hier zu lesen.

 

Was genau ist der Up2B Accelerator?

Up2B ist der internationale Accelerator für B2B- & Hightech-Startups in der Rhein-Neckar-Region.

Schon seit 2017 unterstützen wir, mit unseren verschiedenen Programmen, Startups in jeder Entwicklungsphase. Mittlerweile sind es schon über 130 Startups aus 18 verschiedenen Ländern, welche insgesamt über 322 Arbeitsplätze schaffen und insgesamt Finanzierungen in Höhe von 28,2 Mio. € erreichen konnten.

 

Was die Up2B-Teilnehmer zu unseren Programmen sagen, seht ihr hier:

Der Up2B Accelerator wird von drei Partnern geführt:

>>> Technologiepark Heidelberg GmbH

Der Technologiepark Heidelberg ist ein Zentrum für Innovation im High-Tech Bereich. Ihr Ziel ist es wissenschaftlichen und forschungsnahen Unternehmen die besten Rahmenbedingungen zu schaffen, damit aus ausgezeichneter Wissenschaft innovative Produkte und Dienstleistungen werden.

>>> NEXT MANNHEIM

NEXT MANNHEIM ist das Startup-Ökoystem für urbane Innovation und fördert Tech- und MedTech-Unternehmen oder internationale Startups, um Mannheim auch weiterhin für Gründer:innen interessant zu machen.

>>> innoWerft Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH

Die innoWerft ist der Company Builder aus der Rhein-Neckar-Region. Unser Gründerzentrum unterstützt mit viel Expertise, Erfahrung und einem großen Netzwerk B2B-Startups dabei ihre Geschäftsidee zu verwirklichen.

 

Mit Hilfe von verschiedenen Programmen fördern die Partner in Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen Startups auf ihrem Weg. Die Programme sind international ausgerichtet und dank der Förderung des Landes für die Startups komplett kostenlos.

 

Bislang existieren drei verschiedene Startup-Programme:

>>> Breakthrough

Bei Breakthrough dreht sich alles um den Problem-Solution-Fit. Innerhalb von sechs Wochen bekommen die Startups einen grundlegenden Überblick über alle wichtigen Themen, erhalten 1-on-1 Coaching, um ihre Fragen individuell zu beantworten, und es werden Kontakte zu potenziellen Kunden hergestellt.

Genauere Informationen findet Ihr unter: Breakthrough

>>> Firecamp

Firecamp ist ein fünftägiges Intensiv-Programm mit dem Ziel der Investor-Readiness. Hierbei geht es insbesondere um Training für den perfekten Pitch, tiefergehende Kenntnisse über die wichtigen Themen wie zum Beispiel Sales, Marketing, Investments und vieles mehr, Kontakt zu Corporates und natürlich die Möglichkeit vor Investor:innen zu pitchen.

Genauere Informationen findet Ihr unter: Firecamp

>>> Product Booster

Im Programm Product Booster geht es um den Product-Market-Fit. Hierbei verhilft das Team den Startups zu ihren ersten Pilot-Kunden, indem sie mit Corporates gematcht werden. Gemeinsam können sie dann während der fünf Wochen daran arbeiten, wie ihr Produkt das Corporate unterstützen kann.

Genauere Informationen findet Ihr unter: Product Booster

 

Aber nicht nur bei Product Booster spielen Corporates eine große Rolle. Generell ist es für uns ein wichtiger Punkt, den Startups auch erste Kontakte zu möglichen Kunden zu bieten. Dafür haben wir ein großes stetig wachsendes Netzwerk aus Unternehmen.

 

Mit welchen Unternehmen arbeitet Up2B zusammen?

>>> SAP

Die SAP ist mit mehr als 200 Millionen Cloud-Benutzern der weltweit größte Anbieter von Unternehmenssoftware in der Cloud.

>>> RNV

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH ist zuständig für den öffentlichen Personennahverkehr in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am Rhein.

>>> KPMG

Die KPMG ist ein internationales Unternehmen im Bereich der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmens-/ Managementberatung mit über 12.000 Mitarbeitern in 25 Standorten.

>>> Pfalzwerke

Die Pfalzwerke sind ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Ludwigsburg am Rhein.

>>> BASF

Die BASF ist einer der weltweit größten Chemiekonzerne mit über 110.000 Mitarbeitern an über 390 Standorten in mehr als 80 Ländern.

>>> IDS Innovation

Die IDS Innovation GmbH beschäftigt sich unter anderem mit Kooperationen und Beteiligungen an frühphasigen Startups im Bereich Bildverarbeitung, industrielle Kameras und künstliche Intelligenz.

>>> BSI

Die BSI ist der führende Software-Hersteller von CRM bis CX und nun seit fast 25 Jahren für ihre Kunden da.

>>> Und einige mehr!

 

Wie Startups und Corporates voneinander profitieren können, seht ihr in der kurzen Rückmeldung einer unserer Programmteilnehmer:

Nun wird es Zeit für den nächsten Schritt!

Wie sieht dieser aus?

Seit 2017 arbeitet die innoWerft, gemeinsam mit ihren Projektpartnern und Partner:innen der Hochschullandschaft sowie Unternehmen, als Teil des Up2B Accelerator daran Startups individuell zu fördern.

Zusätzlich zu den Programmen Breakthrough, Product Booster und Firecamp werden zwei weitere Programmbausteine ergänzt. Diese spezialisieren sich eher auf stark wachsende und internationale Startups.

Außerdem wird momentan auf Hochtouren an einem neuen Logo und einem Corporate Design gearbeitet, so dass Up2B schon bald mit einer noch stärkeren Marke sowie einem neuen Webauftritt erstrahlt.

Die vergangenen Jahre waren für uns unfassbar spannend, wir konnte viele Menschen mit innovativen Ideen kennenlernen und auch unterstützen! Und sind sehr dankbar auch weiterhin Startups dabei helfen zu können ihre Ideen in die Wirklichkeit umzusetzen.

Ganz besonders freuen wir uns auch darüber, mit unseren beiden neuen Programmen Scale Up und Market Discovery, ein noch breiteres Angebot für die Startups zu bieten. Und ihnen somit auch im Bereich der Skalierung und Internationalisierung Unterstützung anbieten zu können.

Das gesamte Up2B-Team freut sich über die weitere Förderung und auf die kommenden Jahre und zahlreiche Programme zusammen mit spannenden Startups.

 

Du willst an einem der Up2B-Programme teilnehmen?

Alle Infos zu den Programmen, Bewerbungsfristen, etc. findet ihr hier: Up2B Accelerator.


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Product Booster 2019 – der schnellste Weg zu deinen Kunden!

IHR HABT EINE COOLE STARTUP-IDEE?

Vom 11.11.2019 – 28.11.2019 findet erneut das dreiwöchige Product Booster Programm des Up2B Accelerator statt. Zwölf B2B-Startups haben die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit Pilotprojekte mit Unternehmen zu realisieren und mit Experten ihr Produkt zur Marktreife zu optimieren.

„Startups scheitern nicht selten am fehlenden Product-Market Fit. Das heißt, dass das entwickelte Produkt oder die Technologie zwar hochinnovativ ist, jedoch vom Kunden so nicht gebraucht wird. Pilotprojekte und iterative Prozesse in der Produktentwicklung helfen den Startups die Produkte zu bauen, die schlussendlich vom Kunden angenommen und gekauft werden. Genau dabei unterstützen wir mit dem Product Booster Programm“, erklärt Paul Becker, Mitglied im Team des Up2B Accelerators.

Beim Up2B Product Booster bekommst du mit deinem Startup Mentoring und Coaching mit B2B Experten, die sich perfekt mit Themen wie UX/UI, IT-Recht sowie ERP-Integrationsprozesse auskennen. Außerdem erhältst du Zugang zu unserem exklusiven Partnernetzwerk und so die Möglichkeit mit Unternehmen als Pilotpartner in Kontakt zu treten – alles in nur drei Wochen.

Der Up2B Product Booster richtet sich an IT und High-Tech Startups mit Fokus auf B2B Kundensegmente. Industrienahe Lösungen werden hierbei aufgrund der Vernetzungsmöglichkeiten zu DAX- und Mittelstandsunternehmen bevorzugt.

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Unser Programm bietet dir:

✔️ Unternehmenspartner für Pilotprojekte

✔️ Coachings mit B2B-Experten zur Optimierung deines Produkts

✔️ Triff Entscheidungsträger aus DAX und Mittelstand (SAP, BASF, ABB, KSB und viele mehr).

✔️ Chance auf bis zu 400.000 € Förderung mit dem Pre-Seed BW-Programm (mehr Informationen auf der Webseite)

Das Programm ist kostenfrei für Startups!

Bewerbungen sind noch bis zum 13. Oktober 2019, 23:59 UTC möglich!

JETZT BEWERBEN!

Der Up2B Accelerator ist ein gemeinsames Projekt von Technologiepark Heidelberg, Startup Mannheim und innoWerft Walldorf und wird durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.


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Up2B Firecamp 2019 – Jetzt bewerben!

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Vom 15.07.2019 – 19.07.2019 findet erneut das fünftägige Firecamp des Up2B Accelerators statt. Das Programm bietet Startups die Möglichkeit wertvolle Kontakte zu Unternehmen, Investoren und B2B Experten zu knüpfen.

Im Up2B Firecamp bekommst du mit deinem Startup Mentoring und Coaching mit verschiedensten B2B Experten. Außerdem erhältst du Zugang zu unserem exklusiven Partnernetzwerk und so die Möglichkeit mit Unternehmen als Pilotpartner sowie Investoren in Kontakt zu treten – in nur fünf Tagen.

Auf diese Weise unterstützen wir dich beim Eintritt in den Markt sowie bei der ersten Finanzierung. Außerdem erhältst du mit deinem Startup die Möglichkeit dich für Pre-Seed-BW zu qualifizieren und so bis zu 400.000€ Anschubfinanzierung erhalten.

Das Up2B Firecamp richtet sich an IT und High-Tech Startups mit Fokus auf B2B Kundensegmente. Industrienahe Lösungen werden hierbei aufgrund der Vernetzungsmöglichkeiten zu DAX- und Mittelstandsunternehmen bevorzugt.

Das Firecamp Programm bietet dir:

✔️ Individuelles Mentoring mit B2B-Experten
✔️ Corporate Speed Dating mit Entscheidungsträgern multinationaler Unternehmen
✔️ Präsentation Eures Startups vor mehr als 20 Investoren
✔️ Das beste Pitch-Coaching, das Ihr je hattet.
✔️ Chance auf bis zu 400.000 € Anschubfinanzierung mit dem Start-up BW Pre-Seed Programm (mehr Informationen auf der Webseite)

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Wann? 15. Juli – 19. Juli 2019
Location? Mannheim, Heidelberg, Walldorf
Wer sollte sich bewerben? B2B-Startups aus ganz Europa
Bewerbungsfrist? Sonntag 23. Juni 2019
Organisatoren? Up2B wird organisiert von der innoWerft in Walldorf, Startup Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg
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Nur zwölf Start-ups haben die Möglichkeit, teilzunehmen.
Das Programm ist kostenlos!

Mehr Informationen und das Bewerbungsformular findest du unter:

WWW.UP2B.IO/FIRECAMP


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PIONIERGEIST 2019

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Zum 21. Mal richten die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz und der Südwestrundfunk den Pioniergeist-Gründerwettbewerb aus. Mitmachen kann, wer entweder in den Jahren 2015 bis 2019 erfolgreich in die Selbstständigkeit gestartet ist oder ein konkretes Konzept zur Gründung oder Übernahme eines Unternehmens im Jahr 2019 vorlegt.

Auf die Sieger warten nicht nur das Preisgeld in Höhe von insgesamt 30.000 Euro, sondern vor allem auch die Chance, durch die Berichterstattung zum Wettbewerb mit der eigenen Gründungsidee öffentlich präsent zu sein. Auch in diesem Jahr können außerdem wieder 5.000 Euro Preisgeld für den Sonderpreis „Beste Gründungsidee“ gewonnen werden, welcher von den Business Angels Rheinland-Pfalz e.V. ausgelobt wird.

Und das Beste: Die Teilnahme am Gründerpreis Pioniergeist 2019 ist kostenlos.

Zielsetzung des Preises

Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die Gründung selbstständiger Existenzen in Rheinland-Pfalz weiter voranzutreiben. Prämiert mit dem „Pioniergeist“ werden die besten Gründungskonzepte.

Gesucht werden Pioniere aus Industrie, Handwerk, Handel, dem Dienstleistungssektor und der Gesundheitswirtschaft sowie Vertreter der freien Berufe, die mit ihren Unternehmenskonzepten dazu beitragen, dass sich Rheinland-Pfalz kreativ und wirtschaftlich dynamisch entwickelt.

Darüber hinaus wird von den Business Angels ein Sonderpreis für die „beste Gründungsidee“ verliehen. Dieser Sonderpreis soll herausragende Leistungen von Gründern und Gründerinnen bereits in einer frühen Entwicklungsphase ehren. Hierdurch sollen die Ideen der Pioniergeister von Morgen, die bereits auf einem erfolgreichen Weg in die Selbstständigkeit sind, ausgezeichnet werden.

Teilnehmer

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die die Gründung eines Unternehmens (Vollexistenz) in Rheinland- Pfalz in 2019 beabsichtigen oder in den Jahren 2015 bis 2019 (spätestens am 1.10.2019) bereits ein Unternehmen (Vollexistenz) gegründet haben. Bewerben können sich auch diejenigen, die ein Unternehmen im Rahmen der Unternehmensnachfolge als Existenzgründung übernehmen (spätestens am 1.10.2019) oder übernommen haben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vergangenen Wettbewerbe „Pioniergeist“, die bisher keine Preisträger waren, dürfen sich erneut bewerben. Der „Pioniergeist“ wird vergeben an Gründerinnen und Gründer, die unmittelbar vor der Gründung stehen, oder bereits gegründet haben. Der Sonderpreis „beste Gründungsidee“ wird an Personen verliehen, die sich in einer früheren Phase ihrer Gründung befinden.

Dotierung/Bewertung
Der Preis „Pioniergeist 2019“ ist mit insgesamt 30.000 € dotiert und wird von den Partnern ISB, Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz sowie dem SWR Fernsehen vergeben:

1. Preis: 15.000 €
2. Preis: 10.000 €
3. Preis: 5.000 €

Die ersten drei Preisträger werden im SWR Fernsehen vorgestellt.

Der Sonderpreis „beste Gründungsidee“ ist mit 5.000 € dotiert. Der Preis wird von den Business Angels Rheinland-Pfalz e.V. gestiftet, durch die auch die Auswahl des Preisträgers erfolgt.

Die Verleihung dieser vier Preise findet am 26. November 2019 im Foyer der ISB in Mainz statt.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger für den PIONIERGEIST 2019, sowie die Vergabe der Geldpreise nimmt eine unabhängige Jury vor, die sich aus Vertretern der ISB, der Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz, des SWR, der Kammern, den Hochschulen und aus Unternehmen zusammensetzt. Unter allen Einreichungen wählt die Jury zehn Bewerberinnen und Bewerber aus, die eingeladen werden, ihr Gründungskonzept am 16. Oktober 2019 im Rahmen eines Kurzvortrags der Jury zu präsentieren. Alle zehn Nominierten werden im Rahmen der Preisverleihung geehrt.

Die Auswahl und Bewertungen der Jury sind nicht Bestandteil des Wettbewerbs und werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht ausgehändigt. Die Auszahlung des Pioniergeist-Preises kann erst dann erfolgen, wenn auf Basis des prämierten Konzeptes eine Unternehmensgründung (Vollexistenz) in Rheinland-Pfalz erfolgt ist (Gewerbeanmeldung).

Die Auszahlung des Preisgeldes „Pioniergeist“ erfolgt an das bereits gegründete Unternehmen.

Die Auszahlung des Sonderpreises „beste Gründungsidee“ erfolgt unabhängig von der Gründung des Unternehmens unmittelbar nach der Preisverleihung.

Die Bewerbungsunterlagen sowie alle weiteren Infos zum Wettbewerb findet ihr unter http://www.pioniergeist.rlp.de und auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/pioniergeist


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Up2B Breakthrough – Ready to start your startup?

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Am 25. April startet das sechswöchige Intensivprogramm „Breakthrough“ des Up2B Accelerators. Dieses richtet sich an Early-Stage-Startups. Beim kostenlosen Programm erwartet die Startups erstklassiges Coaching & Mentoring sowie individuelles Feedback. Darüber hinaus professionelles Pitch-Training und direkter Austausch mit vielen Experten. Die Startups erhalten außerdem die Möglichkeit sich für Pre-Seed-BW zu qualifizieren. Hierbei können ausgewählte Startups bis zu 100.000€ erhalten.

BREAKTHROUGH – UM WAS GEHT ES?

Die Startups kommen mit einer vagen Idee von einem zukünftigen Unternehmen. Sie haben dann sechs Wochen Zeit, um zusammen mit ihrem Gründerteam die Geschäftsidee zu einem Geschäftsmodell zu entwickeln. Sie lernen, welche Probleme zu lösen sind, um einen relevanten, wachsenden Markt zu benennen. Außerdem die richtigen Benutzer anzusprechen und die Bedürfnisse und Wünsche der Kauf-Entscheider zu verstehen.
Mit dem ausgearbeitetem Leistungsversprechen können die Startups eine Vertriebs- und Marketingstrategie entwickeln. Sobald dieses Ziel erreicht ist beginnen sie ihre Produktspezifikationen zu definieren.
Die Workshops finden in der Regel von Mittwoch bis Samstag statt. Von Sonntag bis Dienstag haben die Startups genügend Zeit, ihre Erkenntnisse umzusetzen.

Breakthrough bedeutet für die Startups eine inspirierende Teamarbeit, intensive Workshops & Einzelcoaching. Darüber hinaus gibt es kontinuierliche Betreuung durch unsere erfahrenen Startup-Manager!

Wann? 25. April – 06. Juni 2019
Location? Walldorf, Mannheim, Heidelberg,
Organisatoren? Breakthrough wird organisiert von der innoWerft in Walldorf, Startup Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg
Wer sollte sich bewerben? B2B & IT Startups aus ganz Europa
Bewerbungsfrist? Sonntag 31. März 2019

Das Breakthrough Porgramm bietet:

  • Ausgewählte Business Workshops
  • Individuelle Beratung mit Experten
  • Ein Experte an Deiner Seite für den gesamten Programmeitraum
  • Erste Kontakte zu potentiellen Kunden
  • Die Möglichkeit, 100.000 Euro mit dem Pre-Seed BW-Programm zu erhalten (weitere Informationen auf der Website).

Jetzt kostenlos bewerben auf: www.up2b.io/breakthrough


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Walldorf ist gründerfreundliche Kommune!

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Beim “Pitch der Kommunen” hat Walldorf die Auszeichnung zur gründungsfreundlichen Kommune erhalten.

Um was geht es bei der gründerfreundlichen Kommune?

Der Wettbewerb „Startup BW – gründungsfreundliche Kommune“ startete Anfang 2018. Das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg hat den Wettbewerb erstmalig ausgeschrieben. Es sollen unter den baden-württembergischen Kommunen die gründungsfreundlichsten gefunden werden. Ziel des Landeswettbewerbs ist es, nachhaltige Konzepte zur Unterstützung von Startups auszuzeichnen. Dadurch soll zugleich die „Gründungsfreundlichkeit“ im Land gesteigert werden.

Die Stadt Walldorf und die innoWerft kamen unter die besten neun Teilnehmer. Im Landeswettbewerb traten zwölf Gemeinden und neunzehn Städte an. Darüber hinaus zwölf Verbundprojekte. Insgesamt traten 82 Kommunen aus ganz Baden-Württemberg an. Diese stellten am 16. und 17. Oktober 2018 ihre Konzepte und Visionen für eine gründungsfreundliche Kommune vor.

Die Walldorfter Bürgermeisterin Christiane Staab und Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft, stellten Walldorf als gründerfreundliche Kommune vor.

Sie überzeugten die Jury, die aus gründungserfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern bestand. Man stellte sich als starker Partner für Startups vor. So “nehmen pro Jahr circa 50 Startups ein Angebot der innoWerft wahr”. Außerdem wurden im Jahr 2017 insgesamt 40.000€ als Kapital zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2018 wurden über eine Million Euro an Wagniskapital für Startups eingeworben. Dies verdankt man dem Gütesiegel “innoWerft Walldorf”.

Das erfolgreich vorgestellte Programm heißt – „ALFREDO” –

WALLDORF GRÜNDUNGSFREUNDLICHE KOMMUNE

Was leistet die innoWerft bei der gründerfreundlichen Kommune?

Die innoWerft wurde als Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH von der Stadt Walldorf, der SAP SE und dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Forschungszentrum Informatik (FZI), in der Absicht gegründet, innovative Startups in Baden-Württemberg zu fördern.

Innovativen Gründern bietet die innoWerft Zugang zu potentiellen Kunden & bedarfsgerechtes Coaching. Darüber hinaus Vernetzung zu Branchenexperten und Mentoren. Außerdem zu Kapitalgebern sowie die Begleitung zur ersten Finanzierungsrunde.

Im Rahmen des Up2B-IT-Accelerators, fördert die innoWerft Existenzgründungen mit kurzlaufenden Programmen. Diese sind gefördert durch das Land und die EU. Eines dieser Programme ist z. B. das FireCamp zur Vorbereitung auf das erste Startup Investment. Über ein Beteiligungsprogramm kann die innoWerft erstes PreSeed-Kapital beisteuern. Dies geht in Partnerschaft mit dem Land Baden-Württemberg und der L-Bank mit bis zu 100.000€. Mit der SAP als strategischen Partner werden gute Bedingungen für eine Gründung im B2B-Umfeld geschaffen.

Die innoWerft ist darüber hinaus beim lokalen Partnernetzwerk „kurpfalz@bw“ eingebunden. Es kann Zugang zu Maker Spaces und Coworking Spaces angeboten werden. Außerdem zu komplementären strategischen Partnern in der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Rahmen von ALFREDO wird die Verfügbarkeit von Co-Working- und Maker Spaces direkt in Walldorf adressiert.

Was finden Startups in der innoWerft?

  • Beratung, Coaching, Sparring zur Unternehmensstrategie
    ·sehr frühe Kapitalbeteiligung für die ersten Schritte, in Partnerschaft mit dem Land „PreSeed“ bis zu 100 T€
    ·Zugang zu Seed Kapital, Vorbereitung auf die erste Kapitalrunde
    ·Seminare und Workshops zur Unternehmensplanung, Finanzmanagement, Marketing etc.
    ·Mentoren und Berater aus der Wirtschaft
    ·Zugang zum Netzwerk für erste Kunden, Partner, Mitarbeiter
    ·Produkttest bzw. Prüfung des Konzepts auf Tauglichkeit
    ·Büroräume
    ·Gemeinsam genutzte Besprechungs- und Veranstaltungsräume.

Fotos: Startup BW


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Gemeinderat Walldorf besucht innoWerft – Technologie- und Gründerzentrum Walldorf

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„Wir sind weiterhin auf gutem Kurs“, erklärte Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft, bei dem schon traditionellen jährlichen Besuch des Gemeinderates und der Verwaltungsspitze am 23. Oktober in der innoWerft.

Vor den zahlreichen Gästen des Gemeinderats berichtet Geschäftsführer Dr. Lindner über ein erfolgreiches und abwechslungsreiches Jahr 2018. Wie der Tagespresse bereits zu entnehmen war, konnte das Walldorfer Gründerzentrum, welches neben der Stadt Walldorf noch von der SAP SE und dem FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe getragen wird, eine Beteiligung bei dem neuen durch das Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit geförderte Projekt „Digital Hub kurpfalz@bw“ erwirken. Die innoWerft wird in diesem Zuge die digitale Entwicklung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus der Kurpfalz und dem gesamten nördlichen Baden-Württemberg fördern – unter den Partnern sind u.a. die Stadt Heidelberg, die Hochschule Mannheim, der Rhein-Neckar-Kreis und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar.

Weiter stellte Lindner sein inzwischen kräftig gewachsenes Team vor, und machte auf die gemeinsame und aussichtsreiche Bewerbung mit der Stadt Walldorf bei der „gründerfreundlichen Kommune“ aufmerksam. Ziel des Landeswettbewerbs ist es, die regionalen Startup-Landschaften mit ihren Angeboten zur kommunalen und regionalen Gründungskultur sowohl national wie international noch stärker sichtbar zu machen. Er berichtete darüber hinaus, dass mit den Fördermitteln aus Up2B – einem Gemeinschaftsprojekt der Gründerregion Rhein-Neckar mit den Partnern aus Heidelberg, Mannheim und Walldorf – bereits mehrere erfolgreiche Veranstaltungsreihen umgesetzt wurden. Bei diesen teils mehrwöchig stattfindenden Programmen haben sowohl nationale wie als auch internationale Startups teilgenommen. Diese konnten neben dem Erlernen von Startup-Methoden auch die Vorteile des Standortes Walldorf näher kennen lernen und feierten beispielsweise Ende Oktober unter reger öffentlicher Beteiligung, ein gelungenes Finale des Programms „Breakthrough 2018“ in den Räumen der Volksbank Kraichgau. Lindner informierte auch darüber, dass mit Unterstützung des Walldorfer Gründerzentrums bereits über 1,1 Mio. Euro an Kapital bei Investoren und Business Angels für die betreuten Startups eingeworben werden konnte.

Am Ende seines Vortrages macht Lindner deutlich, dass man sich der regionalen Verwurzelung mit internationaler Verantwortung jederzeit bewusst ist, bedankte sich nochmals bei den zahlreichen politischen Besuchern der letzten Monate und betonte zugleich, dass die Türen der innoWerft allzeit für Interessenten und Besucher geöffnet sind.

Bevor alle Teilnehmer in geselliger Runde einen kleinen abendlichen Snack in Form von Pizza und kühlenden Getränken zu sich nehmen konnten, erwartete sie ein äußerst interessanter und gelungener Pitch (Kurzvorstellung) des innoWerft-Startups „BRC Solar“. Das Team hat eine neuartige Elektronik zur Steuerung von Solarpanels entwickelt, die es ermöglicht, dass teilverschattete Module auf Dächern auch weiterhin Strom liefern und damit die Effizienz von Solaranlagen weltweit gesteigert wird.

 

https://youtu.be/AUJb8fxpZiU

Mehr Infos unter www.innowerft.com

Text & Fotos: innoWerft


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„Gründerkultur in Deutschland etablieren“ – sagt SPD-Bundestagsabgeordneter Lars Castellucci

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Bei seinem Besuch der innoWerft Räumlichkeiten Mitte Oktober, sprach sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci dafür aus die Gründerkultur in Deutschland zu etablieren. Zusammen mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Walldorfer Gemeinderat, Manfred Zuber, und den Stadträtinnen Andrea Schröder-Ritzrau (auch Beirätin der innoWerft), Petra Wahl und Elisabeth Krämer, hatte sich der Politiker fast eineinhalb Stunden lang von innoWerft Geschäftsführer Dr. Thomas Lindner durch das Gründerzentrum führen lassen.
Ihn haben sowohl das Gesamtkonzept der innoWerft, als auch die innoWerft Startups, wie Actinate begeistert. So können sich auf der Actinate-Online-Plattform Freizeitsportler sämtlicher Leistungslevel vernetzen, Erfolge und Niederlagen teilen, eigene Sportevents erstellen und gemeinsam in ein aktiveres Leben starten. Grundlage der Plattform ist die derzeit größte Sport-Location-Datenbank der Welt.
Nach eigenen Aussagen will Herr Castellucci die Gründerkultur in Deutschland etablieren und interessiert sich auch dafür welche Unterstützung sie von der Politik braucht. Um den intensiven Austausch weiter voranzutreiben und den Kontakt mit den innoWerft Startups zu halten, hat sich Herr Castellucci bereits zum „Up2B Breakthrough Demo Day“ für den 7. Dezember 2017 verabredet, wenn die besten Startups im Programm „Breakthrough“ gekürt werden.

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Tags:

Breakthrough, Fire Camp, Gründergeist, Lars Castellucci, Minister, Presse, Startups, UP2B


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Breakthrough 2017

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Wir freuen uns, Euch zu berichten: Ab dem 6. Oktober 2017 werden sich 25 Startups im Accelerator #Breakthrough innerhalb von neun Wochen ernorm weiterentwickeln. Geschäftsmodelle werden optimiert, Kontakte geknüpft etc. Freuen können sich die Teilnehmer auf erstklassige Mentorings, Pitches vor Investoren und am 7. Dezember vor einer hochkarätigen Jury und 200-300 Gästen. Die Sieger erwarten Mentorings, Geldpreise, Presseberichte und ein wertvolles Netzwerk.

Partner der innoWerft sind Technologiepark Heidelberg und Startup Mannheim (im Rahmen des Projekts #Up2B, gefördert vom Europäischen Sozialfonds – ESF).

Tags:

2017, Accelerator, Breakthrough, Mentoring, Startup Mannheim, Startups, Technologiepark Heid, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


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“Wir brauchen in diesem Land genau diesen Spirit” – Ministerin Theresia Bauer zu Gast in der innoWerft

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Walldorf, den 06.09.2017 – Wir freuen uns, dass wir heute Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, bei uns begrüßen durften. Sie erhielt nicht nur Einblicke in die innoWerft, sondern auch in die Arbeit des “Up2B”-Accelerators und die Erfolge einiger Startups. Im Zuge erklärten Cecile Elias und Ingmar Wolff die Programme Fire Camp und Breakthrough. Im näheren Gespräch über Internationalisierungsvorhaben bot Frau Bauer Unterstützung und Kontaktmöglichkeiten an.

Nachdem sie den Pitches von RevoPrint, Studybees, BRC, Mister Trip Reisen, Road Ads interactive und 100Worte zugehört hatte, resümierte sie begeistert:

“Ich finde es wirklich großartig, was man für einen Eindruck vermittelt bekommt, was hier für eine Dynamik ist. Super Ideen, von Leuten, die sich auf den Weg machen, um neue Konzepte in die Welt zu setzen.“

„Ich gehe hier raus mit so einem Gefühl: Wir brauchen in diesem Land genau diesen Spirit; die Bereitschaft, etwas Neues zu probieren. Ich glaube, das ist hochspannend. Man spürt auch, dass Sie mit einer Leidenschaft dabei sind, die Sie tragen wird. Es geht natürlich auch darum, erfolgreich zu sein. Doch ich habe den Eindruck, es geht um viel mehr – weil Sie eine Idee haben, von der Sie überzeugt sind und die Sie umsetzen wollen. Inklusive innoWerft mit der Konzeption, die ich außerordentlich spannend finde und vielversprechend für die Region und unser Land. Wir brauchen den Spirit: ‘Raus aus der Gewissheit, was wir immer gut gemacht haben uns auch in die Zukunft tragen wird.’ Wir brauchen die Bereitschaft, neu zu denken, neue Perspektiven einzunehmen. Das spüre ich hier.“

Über weiteren Austausch und Kooperationsmöglichkeiten bedankt sich die innoWerft recht herzlich.

Ein kurzes Kicker-Match zu Beginn durfte nicht fehlen.

Tags:

Breakthrough, Fire Camp, Gründergeist, Ministerin, Presse, Startups, Theresia Bauer, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft